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sie. Es bedarf der Mittel; aber diese sind durchaus uicht unerschwing-lich. Was es aber vor Allein bedarf, das ist, daß Jene, welche Gottgesetzt hat, die Kirche zu regieren, im apostolischen Geiste eines Boni-facius, des Apostels unsers Vaterlandes, im Geiste Pius IX., desgroßen Dulders, mit unerschütterlichem Muthe eine so heilige, undwiederum so dringende Sache zur Hand nehmen, und Einheit, Ord-nung, Leben und Stätigkeit in das Unternehmen bringen, wie es derheilige Stuhl gethan hat. Es bedarf endlich, das; in unseren katholi-schen literarischen Kreisen aller Hader abgethan, aller wissenschaftlicherZank gemäßigt, Mißtrauen und Verdächtigung gegen fremde Anschau-ungen, so lange diese nur den Standpunkt auf dem Felsen der Kirchebewahren, völlig und für immer beseitigt werde. Denn es sind für-wahr die Zeiten gekommen, wo es Noth thut, den Bündel der Stäbein fester enger Fühlung geeinigt und geschlossen zu halten. So sindwir Allen gewachsen, und die ewige Wahrheit, für welche wirkämpfen, kämpft für uns. Lockert und löst sich aber das Band, wel-ches uns umschlingen soll, so verfallen die schwachen Stäbe der ge-rechten Strafe ihrer Absonderung; und in vereinzelter Ohnmacht wirdsie die höhnische Hand des Feindes ergreifen und brechen. In tau-send Splitter wird er zerreißen, was vereinigt eine unüberwältigtestarke Macht geblieben wäre.
So legen wir denn Hand an das Werk, das ein so unendlichsegensreiches sein wird — Laien, Priester, Bischöfe! Ja auf die Ober-Hirten sehen wir mit festem unerschütterlichen Vertrauen. Lange genughaben wir erwogen und gezaudert. Dsiupus kaoisncki! Stellen wirsie her die Großmacht der katholischen Presse!