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Bestimmung der Länge von Göttingen, Gotha, Danzig, Berlin und Harefield, in Middlesex, aus der Sonnenfinsterniß vom 5. September 1793
Entstehung
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11
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G.

Berechnung der Beobachtung cles Hrn. D. Koch , zu Danzig.

Wahre Lange des Monds 163 0 91' 26",oWahre Breite des Monds = 43' 22",74.

Gerade Aufsteigung der Mitte des Himmels = 16$ 0 3' 19",%lGeogr. Breite von Danzig == *4° 21' 9"

Verbesserte Breite . r= <*4° >0* 16"

Winkel derVerticale mit dem Halbmesser der Erder: io' 13", oParallaxe der Lange des Monds zr i' 7",^

Scheinbare Breite des Monds i' 2", 06 südlich.Vergrösserter Halbmesser des Monds = 14' 14 ",' 7 ?Verbesserter Abstand der Mittelpuncte des Monds und derSonne r= 30' 4 V '->3

Hieraus wahre er- <3 © i u - 10' 9",94 mittl. Zeit.

Es sey S die Verbesserung der Abstände der Mittel-puncte des Monds und der Sonne; Ferner gedenke mansich ein ebenes (*_) rechtwinklichtes Dreyeck, dessen Hy-potenuse sey ©@, und die beyden Catheten B© und B®;so ist <p B ; tang cp r= jj-|; und sec cp zr ; Es seyauch 7r die Verbesserung der Aequatorial - Parallaxe; undy die Verbesserung der Mondsbreite; so lassen sich fürdie obigen Zeiten der Conj unctionen folgende Gleichun-gen entwickeln:

A') Für Hareiield

a ) aus dem Anfänge der Sonnenfinsternifso'C© = 23 u - i6 "^o + 2 ,ay 2 0,42 y + r,in^;

und aus dem Ende

ß >) ^ 23 U <3' S9",17 2,23 2 + 0,31 y + 0,1327 r ;

Hieraus yO i7 // ,23 -j- 4,48 2 0,77 y. + 1,421 2r~o

B 2 BO

(*) Man kann, da die Seiten des sphärischeti Dreyecks sehr klein sind,ohne merklichen Fehler ein ebenes Dreyeck dafür substituiren.