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nodilisrirrio 8tsrnrnats ortus InZenlo virrutlkusgusinrignls; vixit annos I.IX, odiir XIV Xal. iVIart.
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XI. M. ?. e.
Die zweite ist durch einen Leichelistein bezeich-net, welcher die Aufschrift trägt: „Agnes Frauzen,geb. Laufeuburg," * 1746, 4 1818. Artig sind, dieim Herrn sterben.
Nun folgt die eben angeführte Schöllcr'sche Fa-- -miliengruft. (Tab. XXX.) Sie ist von Ziegelsteinenerbaut, ist 18 Fuß lang, 15 breit, und 12 hochAn der hintern Seite befindet sich eine Thüre we(che in die Gruft führt. Eine Inschrift fehlt.
Dieß ist die kurze Beschreibung desjenigen Ortes,der nur mit Ehrfurcht darf betreten werden; derden Menschen weit inn'ger beten lehrt, als desPriesters heil'ge Worte; der ihn weit mehr in seinInneres schauen heißt, ibn mehr zu ernsten Betrach-tungen seiner selbst stimmt, als die aus geschmücktenWände morscher Kirchen. Denn über diesen einfluß-reichen Ort der Ruhe wölbt sich die blaue Himmels-decke, zu einem großen Tempel der Natur; es flim-mern tausend Sternenlichter in diesem ew'gen Rie-sentempel; es ziehen lichte Wolken vom Rauchal-tar empor frei durch die Lüfte; der mächt'ge Don-ner stimmt, den Orgeltönen gleich, die Seele zumGebete, zum Gesang; und dort der glanzumgeb'ne