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Düsseldorfs schönste Kirchhofsmonumente
Entstehung
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gen, welches die Ruhestätte des Obr. Lieut. Sme-dcckeu bezeichnet. In seiner Form und in seinenVerhältnissen ist es nämlich dem auf Tafel XII ab-gebildctcn gleich; nur die Sinnbilder sind anders.Das auf dem Deckstück stehende Kreuz fehlt, dahin-gegen besitzt es an der Vorderseite drei Ster-nen, und am Mittelstück Statt der beiden Fak-kcln, eine ans Wolken ragende Hand, welche einerandern etwas tiefer angebrachten, einen Palmzweigreicht. Die Inschrift lautet:

Georg Fried. Smcdecken,

Königt. Niederst, pens. Obr. Lieutenant,geb. d. 16. Fcb. 1760, gest. d. 13. Nov. 1824.

In einiger Entfernung davon stehen zwei joni-sche abgebrochene Säulen (ohne Säulenstuhl), ähn-lich der auf Tafel XXI abgebildeten. Die erste isthoch 4^ Fuß, bat auf seiner Bruchfläche einenSchlangeuring, und an der Vorseite die Inschrift:

Familiengruft vonJak. Pcltzer.

Die zweite ist ^ Fuß höher. Auf der Vorder-seite der Säule liest man:

Offcnb. XIV, 13.

Am Säulenfüße, und zwar an der Vorderseitedesselben:

Joh. Wilh. Nonstorff,

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geb. zu Orsoy d. 24. Juli 1756, t 20. Jan. 1823.