Der Staub muß wieder zur Erde kommen, wie ergewelen ist, und der Geist wieder zu Gott, der ihngegeben hat.
Ein Kreuz, gepflanzt auf dem Grabe F. W,Drier's (7 1825, im 31. I. s. A.) hat die Auf-schrift:
Ruhe sanft, bis die Posaune dich zum bessern Lebenruft.
Auf einer brctternen Tafel, welche das Grabvon Joh. Dan. Lemke ( * 1790, 7 1825, andeutet,gibt die Rückseite zu lesen:
Mag auch des Todes Hand uns trennen.
Wir werden einst uns wiederseh'n.
Vor Gottes Thron die Uns'ren kennen,
Mit ihnen dankend vor ihm steh'n.
Da wo kein Tod mehr treunen kann, >
Steh'n wir vereint, und beten an.
Das letzte, welches in dieser Reihe bemerkt wird,ist ein Lcichenstein, von der schon mehrmals vorge-kommenen Form (Tab. XI). Er ist mit einemStrahlenauge verziert, und hat die Aufschrift:
Dem geliebten Gatten und Pfarrer,
1. C. Röhr, ^
Pfarrer während 51 I. zu Erkrath,
* 1745.
2. R e i h e.
Ein Denkmal, welches sich nicht so sehr durch sein-Größe, als vielmehr durch seine schöne Form ausezeichnet, ist das am Anfänge dieser Reihe stehende