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Die Ruhestätte von C. G. Rittershansen, (* 1786,f 1827) ist durch ein Denkmal angedeutet, fast ähn-lich dem, welches auf Tafel XI abgebildct ist.
Dicht daneben deckt ein Lagerstcin die Ruhestätteder Eleonore Schnabel, gcb. Wichelhansen, (11820alt 55 I.). Den Schluß macht ein mit dem Na,inen Gustav Julius Hutmacher bezeichncter Stein,(*1817, 1 1820).
5. R c i h c.
Sie beginnt mit einem Leichensteinc, welcher denGebrüdern P. I. (* 1796,) und W. Sackcrmann,(* 1802) gewidmet ist.. Sie ertranken den 27. Ju-ni, und wurden den 30. Juni 1820 wiedergcfundcn.Die darauf bezughabcnde Inschrift lautet:
Diesen raubte sich Rhenus Gewalt, es sträubte sichjener, wehrend den Raub; da ergriff jenen wiediesen die Fluth; Brüderlich ruhen die Brüder imGrab. Hier ach! es verband sie, was dem Lebenentriß, Liebe, die himmlische dort.
Ein einfacher Stein folgt diesem, stehend aufdem Grabe C. F. Schreibcr's (* 1769, 1 1820).
Mehre vorzügliche Denkmäler nehmen nun eine,Stelle ein. Das erste ist dem auf Tafel XV gleich,jedoch sind die Verzierungen anders. Im Deckstückenämlich befindet sich ein mit Strahlen umgebenesDreieck, und am obern Theile des Mittelstückes einEngelkopf. Zu beiden Seiten sind Palmzweige an-gebracht. Unter dem Engelkopfe Tieft man: