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7. R e i h e.
Das vorzüglichste Denkmal nicht nur dieserReihe, sondern auch des ganzen Feldes, ist einSarkophag. (Tab. XX.) Er ist der einzige aufdem ganzen Lcichenhofe, hat eine Höhe von 4 Fuß,am untern Theile eine Länge von 7^ Fuß undeben daselbst eine Dicke von 3 Fuß 9 Zoll. Aufder vordem (schmalen) Seite liest man die In-schrift:
A. G. Mayer, geb. Huerter,geb. den 12. Dec. 1740, gest. den 25. Aug. 1813.
Auf der Rückseite befinden sich zwei Thränenur-nen. Ihm folgt ein hölzernes Denkmal, gewidmetden Schwestern, Maria Johanna (*1740, t 1810,)und Johanna Elis. Meininghausen, (* 1750,-j- 1823.) Es gibt zu lesen:
Mit beispielloser Geduld ertrugen sie ihre schrecklicheLeiden. Sie sind übergegangen, da. wo Gottabwaschen wird, alle Thränen von ihren Augen,und keine Trübsale mehr sei» werden. Friedemit ihrer Asche, bis zum fröhlichen 'Wiedersehen,
Mit einem eins. Grabsteine, gewidmet der FranE. M. Reinhold geb. Pastor, (s 1810) schließt dieseReihe.
8. Reihe.
Nur Ein Stein befindet sich hier, und zwarauf dem Grabe der A. E. Lichtenscheid, geb. Vo-gels, (f 1808 im 76. I.) Auf ihm liest man: