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Und 4. bas der Wittwe Carmann, gcb. Hebin-gcr, (* 1752, 4 1827.) Es ist mit folgenden Zei-len versehen:, -
Ruhe sanft, und Gottes stiller Friede,
Schwebe schützend über deine Gruft,
Bis zu jener ew'gen Lebensblüthe,
Dich der Auferstehungsmorgen ruft.
2. N e i h e.
So wie die vorige Gräbcrreihe mit Kreuzernschloß, so beginnt diese damit. Das erste bezeich-net das Grab des durch einen muthwilligen Sabelstichverunglückten Joseph Gottschalk, (* 1790, s 1820)und ist mit folgender Erklamation versehen: !
Gott gab ihn mir an meiner Seite; Gott aber iprachden heil'gen Spruch: „Mein Will', und nicht derDeine." So riß der Tod ihn wieder von meinerSeite weg. Er hörte den Posaunenschall, er säum-te nicht, und ging dem Tod entgegen, wo Engelseiner warteten, und ihm den Unschuldkran; derHimmelsfreuden überreichten.
Ihm folgt ein anderes, welches seiner gering-fügigen Ansehens leicht übersehen wird, das abervon jedem liebenden Vater, und jeder zärtlichenMutter einige Aufmerksamkeit verdient. Das Kreuzbezeichnet die Ruhestätte einer Mutter von vierKindern, Namens Franziska Heymann, geb. Jäger;das fünfte nahm sie von dieser Welt. Die daraufbczughabende Kreuzesinschrift lautet:
Sanft ruht fie mit ihrem Todesengel im Arme; erwird fie, zur Herrlichkeit begleiten, und an je,nem Tage sie wieder mit den Ihrigen vereinigen-