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für dcn am 17. I. 1821, im 71. seines thätigenLebens gestorbenenTheodor Gerh. Closterin an n.
Ihm folgt ein dem ehcm. Pfarrer Hcrm. Iof.Brewer (1' 1821 im 50. I. s. A.) errichteter Lci-chenstcin.
Iluf dem des Tonkünstlers M. Simon, (* zuStrasbnrg, f 1821) liest man:
Die in sterblicher Hülle anLachtvoil ich ahndete, töntLein entfesselten Geist: ewige Harmonie.
Ein nächstfolgender, welcher das Grab desAloy. Laur. Godefried Stelzmann, (f 1821, im22. s. A.) bezeichnet, gibt zu lesen:
Seine Seele war Gott angenehm; darum hat er fieschnell aus der Mitte der Verderbnisse entzogen.
Den Schluß macht der Grabstein des Gerichts-vollziehers A. I. Hartenfels, (f 1821, im 35 I.s. A.)
Viertes ^elv.
Ziemlich besetzt ist dieses Feld mit Kreuzern;auch an größern Denkmälern fehlt es hier nicht,welche jedoch durchgängig Aehnlichkcit mit denjeni-gen haben, welche sich auf andern Feldern befin-den.
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