293 XX, Abschnitt.
einige Felsen in derselben mehr als andre, und dieniedrigen verlieren ihn auf kurze Zeit gänzlich.Der Felsen (Y.) wird auch bisweilen ganz grau,woran wohl nicht seine Höhe, sondern seine stei-len Wände schuld sind.
Die Felsen (Z. Aa. Aa. Bb. Cc. Dd. FF. Gg. Hk.)sind immer weifs ; und, unter allen am heiastetsten vonSchnee und Gletschern , zeigen sich ewig unverändertdie Felsen (Kk) bis (Br). Der Felsen (V.) verliertden Schnee alle Sommer auf 3-4 Monate. Sehr oftbegegnet es fast alle Sommer, dafs nach heftigen Un-gewittern in Einer Nacht alle grauen Felsen der Alpen-kette mit Schnee bedeckt werden, und das Ganze aufkurze Zeit wie im Winter aussiehr.
ddd. Berge von Toggenburg, Utznach und Gaster,CSandstein, Mergel, gerollte Steine}. Das Toggen-burg läuft nach Osten und Norden weit hinauf. DasThal des Utznacher - Landes , worin Utznach undSchmerihon liegen, dehnt sich hinter und seitwärtsdem Buchberg aus , und gellt bis an den Anfang desZürcher - Sees in der Gegend von (e.J nur tieferhinein , wo sich die Linth in den See ergiefst. DieLandschaft Gaster fängt hinter dein Buchberg an,und erstreckt sich bey (f.) um den Schänniser- Bergbis nach TVesen.
IIummehrald (in ToggenburgJ, über welchen Hü-gel eine Landstrafse aus dem Toggcnburgerthal in dasUtznacher- und Gasterland führt.
Buchberg ist ein fruchtbarer Hügel , in der J}tlarch ,
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