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XXI. Abschnitt.
Auf dieser Zeichnung sieht man den östlichen An-fang der Schweitzer-Alpen, uud ihre Ausdehnung gegenAbend bis in die Gebirge des Lauterbrunner- Thals wodenn die noch entfernter liegenden Felsen von dem Pi-latus und den Entlebucher — Bergen verdeckt werden.Die Ausdehnung dieser Kette mag ohngeiähr 40 - 50Stunden betragen.
Der Gebirgsstofs Appenzells ( A. A.) ( Kalkstein )womit die Kette anfängt, besteht aus mehrern Felsen-ketten und Hörnern, die alle eigne Namen haben. DerKanton Appenzell , das Rheinthal, und der Einflufs desRheins in den Bodensee liegen östlich von dem Säntis,welcher gegen 20 St. von dem Standpunkt entfernt ist.Die Appenzeller- Ilochalpen setzen in die Felsen (B. B.)fort, an deren östlichen Seite das grofse von dem Rheindurchflofsne Thal sich ausdehnt, in dem das Rheinthal ,das Gebiet von Sa:e, Gams , Grabs , PVerdenberg undSargans und verschiedne östcrreiche Besitzungen liegen.An der nördlichen Seite legt sich das Toggenburg an.
Die Felsspitzen ( D .), die Sieben Iiuhfirslen genannt,(Kalkstein), sind die nackten Häupter des Sichel- undOchsenkam , die sich arn Anfang des JT allen- Sees dichtbey PVallenstadt erheben, und stehen östlicher als derFelsen ( C. ) , ob dies gleich aus der Zeichnung nichtdeutlich wird.
C. Der Speer oder Speerkam (Kalkstein) stellt so, wieder Sichel- und Ochsenkam, in der nördlichen Fel-senmauer des PVallenstadt er - Sees.
E. Der Schänniser - Berg ( Nagclfluc ). Er hat seinen