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XVIII, Abschnitt.
sei iclite der Schweitz in der ganzen ersten Hälfte desXV 11 I. Jahi hundert*.
4 * Altma nn s (J. G.J Versuch einer historischen undphysischen Beschreibung der helvetischen Eisgebirge.8, Zürich 751,
Enthält die Reise Pokoke's nach Chamotiny in demJahr 1742.; des V. Heise nach dem Gi indelwald , auf denGriuisel - und Aar - Gletscher; Beschreibung der Kristall—gruben und der Entstehung des Kristalles, von Dr. Cap-peler aus Luzern; eine Theorie der Entstehung der Clet-schcr, welche aber ganz irrig ist, und eine Beschreibungder Thiere und Mineralien der hohen Gebirge.
5. Beschreibung der Eisgebirge des Schweitzerlandes,von S. Grüner, 3 Bde. 8. Bern 760. Mit Kupf.
6. Reise in die merkwürdigen Gegenden Ilelvetiens.2 Bde. 8. Bern 778. Mit Kupfern.
Ist das vorige Werk, in Briefe abgefafst , und in*Französische übersetzt von K.eraglio, unter dem Titel:
7. Hisloirc naturelle des Glaciers de la Suisse. 4.Paris 770.
Zwcy Bände bandeln die ganze Kette der Schweitzer«gebirge und Gletscher ab ; in dem dritten redet der V,vom Ursprung der Gebirge und der Gletscher. Da Grü-ner nur im Giindclwald, im Haslithal und in Lauter-brunn gewesen ist, den grüfsten Theil der Gebirgsketteaber nicht selbst bereist hat, sondern alle Nachrichten vonandern ihm mftgetheilt wurden, so darf man sich nichtwundern , dafs so viele Namen der Gebirge unrichtig , dieHöhen derselben f.ist alle falsch , und die Abbildungender Gletscher üufserst schlecht und jmkenntlich siud.Ihm gebührt übrigens der Rubm , dafs er der erste ist,welcher eine richtige Erklärung des Entstehens derG letschet* und mehrerer Phänomene derselben gegebenhat, w r cnn er gleich über verschiedenes noch im Irrlhumblieb. Ein Auszug aus Schcuchzers und Grüner«
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