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XVII. Ab
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Reise ist noch durch eine 35 Seiten lange Erörterung desSchönen, und durch den Roman euer Frau ausgedehnt.
Der Leser sieht aus dieser kritischen Aiueige derReisebeschreibungen , dafs cs über einzelne Thcile undGegenden mehrere P.eisebeschreibungen und Schilderun-gen giebt, die ihren besondern Gegenstand mehr undminder erschöpfen; aber keine einzige, welche die ganzeSchweitz umfafste. Bey weitem der gröfste Theil hin-gegen trägt das Merkmal einer schnellen Reise, wo manin 4 — 8 Wochen so viele Gegenden durchstreift , alsZeit und Wetter es möglich machen, und sich nirgendslänger als Tage aufhält. Wie ist da sorgfältige, ruhigeund wiederholte Beobachtung, Prüfung und Vergleichungmöglich ? . . Wer sich blol's darauf beschränkt, male-rische Schilderungen der Natur zu entwerfen, bleibtwenigstens' in der Grenze subjektiver Wahrheit, unddie Mannigfaltigkeit der Eindrücke , der Empfindungs-weise, und der Darstelluugsgabe läfst hier eine grolseVerschiedenheit in der Behandlung eines und desselbenGegenstandes zu, so dafs man für dcu Leser immerneu und höchst anziehend werden kann. Aber es un-terfangen sich so viele Reisende, nach einem Aufent-halte von wenigen Wochen in hundert verschiedneuStädten , Oei tern und Gegenden , zugleich auch ihreBemerkungen über bürgerlichen , politischen, ökono-mischen und sittlichen Zustand der so mannigfaltigenVölkerschaften der Schweitz dem Unterricht suchendenPublikum xnit/.utheilcn. Hierin liegt der Gruud, wauuB
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