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1 (1809)
Entstehung
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196
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XVII. Abschnitt.

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dem großen St. Bernhard geschrieben: Sehr schön. Der sieb-zehnte: Das Schlofs Blunay bcy Vevay, und Reise durch Saa-neu. Der achtzehnte: Der Schauplatz von Rousseaus He-loise. Dcrneunzehntc: Aufenthalt des Dichters vonSaligzu Grandclos bey Aigle. Der zwanzigste bis fünf und zwan-zigste (bis auf den letzten von 1794) alle von 1793 : Einladungzu einer Reise nach dem Wallis; Reise nach Freyburg; überden blinden (Genfer-) Naturforscher Huber; in Zürichüber Füfsli, über Gefsners Familie und seinen litte-rarischen und artistischen Nachlafs; Reise nach Bimdtcnzu Salis. Ermatingen am Rodensee; W T inke für Reisendedurch die Schweitz; Anfang einer Reise von Bern nachKopenhagen. Der letzte, ein und vierzigste endlich (nachdes Verf. Rückkehr von Kopenhagen, im Sommer 1794./:Bern. W'auderungen nach dem Stockhorn und der Peters-Jnsel. Aus obigem kurzem Abrisse sicht man, dafsdiese Briefe keinerley Ganzesausmachen; desto reichhalligerist jeder derselben insbesondere, theils an vortrefiiehen ,mit keinem unächten Schmuck überladncn Naturbeschrei-bungen , theils an den mannigfaltigsten Zügen aus demLeben und den Sitten mehr und minder bekannter Men*sehen. In mehrern finden sich nicht unwichtige botanischeNachrichten. Das Ganze ist klassisch deutsch geschrieben*Noch eine Zierde dieser Briefe sind, nebst etlichen artigen"Vignetten, zwey Profile von Botin et uud Gefsner, diesich durch vorzügliche Kennllichkeit auszeichnen.

76. Karl von Bonstetten, Briefe, auf mehrernReisen in der Schweitz geschrieben.

(In dem Deutschen Magazin des Herrn von Eggers inden Jahrgängen 1797, yg und 99.)

Viele Thäler werden hier zum erstenmal beschrieben;denn sie wurden vorher nicht besucht, und waren, ausserihren Namen, fast nicht bekannt. Der Antheil der Neu-heit wird aber noch durch die Vielseitigkeit der Beobach-tungen , durch die höchste Genauigkeit und durch die geist-volle Darstellung des achtungswürdigen Verfassers erhöhet.Uerr von Bonstetten reiste von Bern durchs Emmethal,