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XVII. Abschnitt.
37 - R e >"ss durch einige Kantone der Eidgenossenschaft,von J. M. AfSprung. 8. Ltipz.-784.
Die Reise geht durch Appenzell, Clarus, Uri, Schwyiz,Luzern, Zug, Zürich, und durch das Thurgau zurück.Der Vcrf. erfühlt die Geschichte und Verfassung jedesKantons , den er durchreiste , hall sich aber am meistenhey den Appenzellem auf, die er ganz besonders undmit Recht loht. Alle Nachrichten , die man mitgelheiltfindet, siud richtig und gehaltreich, obgleich einige Be-merkungen des V., wie z. B. über die Unschädlichkeitder Fabriken auf körperliche und geistige Gesundheit,bey Gelegenheit des Kantons Glarus, triftige Einwendun-gen leideu mochten.
38 » Randolphs Beobachtungen über den jetzigen Zu-stand der Schweitz, Rufsland uud Dänemark. Lon-don 784.
Ist, so viel ich weif«, aus dem EngL noch ^nicht»weder ins Deutsche noch ins Französische, übersetzt;die gröfste Hälfte des Buchs redet von der Schweitz,enthalt aber nichts Besonderes und Neues,
59. C. K. Ch. Storr’s Alpenreise vom Jahr 1781.3 Thle. / 4. Tübingen 784 - 8G.
Der lange Vorbericht enthält die physische Beschaffen-heit der Gebirge. Die erste Reise des V. geht durchdie schwäbischen Alpen nach Schaifhausen , Bern, Lau*terbrunn, Grind etwa ld, llasli , auf den Grinisel, und vonda auf den Gothard. Die zweyte gebt von Altorf aufden Gothard, von Urscrn nach Graubündten und Pfef-fers. Eine dritte geht von Marsehlins ins Prattigau, vonChur nach dem Hinterrhein , von da durchs Misoxer-Thalnach dem Langehsee, naeh Lugano, auf den Comersee,in das Veltliu, und über den Septirner nach Chur zu-rück. — Das Hauptaugenmerk des V. war Mineralogie;daher redet er von Gebirgsarten, streut aber Bemerkun-gen übet allerley Gegenstände ein. XJeberall zeigt Hei*Storr richtigen Beohachtungsgcist, und ist sehr geo au »,