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1 (1809)
Entstehung
Seite
173
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Beurtheilung der PiEisebEschreimjngen'. 175

immer ausgeschrieben wurde. Wenn gleich jetzt seineSchriften nicht inehr zu empfehlen sind, so wird er dochimmer den Ruhm behalten, der erste gewesen zu seyn,welcher mit unausgesetztem Eifer sein Vaterland bereiste,untersuchte, und für die damaligen Naturkenntnisse einvollständiges Werk über dasselbe lieferte.

. Naturgeschichte, u. s. f. von J. J. Scheuchzer,von Joh. Georg Sulzer vermehrt. 2 B. 4. Zürich746.

In dieser Ausgabe ist alles Botanische, Historische, Po-litische und Antiquarische weggelassen, und die Zahl derKupfer vermindert. Hinten ist S u 1 ze r s Rrisebeschreibungder Merkwürdigkeiten angehängt, die er 174?. auf einerReise durch die Kantone Zug, Schwytz, Luzern, Unter-walden, Uri, über den Gothard, durch den Grauen Bund-,und über Wallcnstadt nach Zürich beobachtet hat. Dienaturhistorische Beobachtungen, welche darin Vorkommen,sind jetzt unwichtig.

. Reisen durch Deutschland , die Schweitz u. s. w. vonBlainville. 3 Th. 4. Lemgo 1745 uud 7G4.

Der Verfasser reiste ijfto. durch die Kantone SchaHhau-sen, Zürich, Bern, Freyburg, Solothurn, Basel und Genf.Unbedeutend indem, was die Schweitz betrift, sonst reichan Gelehrsamkeit und historischer Beobachtung.

. IIEtat de la Suisse , ecrit en 1714. traduit deVAnglois . g. Amsterdam 714*

Dasselbe Buch erschien unter folgendem Titel:

Tableau historiejuc et politique de la Suisse , Fribourgetc . 12. Paris 766.

Der V. HerrStanian, war während acht Jahren eng -lischer Gesandter in der Schweitz. Die Darstellung derGeschichte, der Regierungsarten, der Bündnisse, des Volks-karakters, der Religion, des Handels, der Einkünfte undKriegsverfassung ist kurz, aber ineistentheils richtig unddeutlich abgefafst. Ich kenne keine neuere Schrift überdie Schweitz, wo man sich auf so wenigen Blättern eine