Druckschrift 
1 (1809)
Entstehung
Seite
87
Einzelbild herunterladen
 

zu nehmen , damit man sich nicht verirre. Denn aufden Hohen der Gebirge verlieren sich oft die Fufswege.Man geht über glatte Felsen, oder über zertrümmerteSteine, wo einzelne Stangen die Richtung zeigen, dieman nehmen mufs ; wenn diese vom Sturm niederge-rissen sind, oder auf einmal Wolken sich herabsenken,die den Reisenden plötzlich in dicken Nebel hüllen, soist die Getahr der Verirrung und unglücklicher Ereig-nisse grofs. Man darf nur seinen Führer fragen , ob esnqthig ist, einen Wegweiser zu nehmen ?

N°. 3.

Diejenigen, welche die Schweitz in Basel betre-len, können von da nach Schaffhansen gehen, und vonhier dieselbe Reise machen, welche in N°. f. ange-zeigt ist. >

II. Kapitel.

Für diejenigen, die von der Seite Deutsch-lands kommen, aber nicht wieder dahinzurückkehreu wollen.

N°. 4-

Stauden)

Diejenigen, welche in Basel ankommen,

Wüide ich auf folgende Weise führen :

Nach Reinach, Aesch, Lauffen, Corrcndelin,durch das Münsterthal, Pierre pertuis, Sonze-boz, das St. Immcrthal , nach la Chauxde Fond.

24,