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1 (1809)
Entstehung
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V. Abschnitt.

AU>is vor , weil sich da die nöthigen Bequemlichkeitenfinden. Zürich ist von dem Albis drey Stunden , vondein &e/ sechs bis sieben Stunden entfeint. Diese Thä- *ler und Oerter mufs man aber nur in den Monaten Juliund August bewohnen , wenn man die Hoffnung hegenwill, dauerhaft schönes Wetter zu geniefsen.

Die noch hohem aber bewohnbaren Gegenden , wodie Luft den Grad der Dünnheit und Spannkraft hat,wodurch sie am stärkendsten und belebendsten für denKörper wird, ohne Beschwerden zu verursachen , sinddann die verschiednen Staffeln der Alpen, welche inden Sommermonaten von den Kühheerden belebt sind.Die Senn- und Alphütten (Wohnungen der Hirten, wosie die Kiise verfertigen) sind im Allgemeinen so kleinund einfach gebaut, dafs sie nur allein dem bedürfnis-losen, hart gewöhnten Bergbewohner Raum und Schutzgeben ; für jeden andern , der auch mit wenigen Be-quemlichkeiten zu befriedigen ist, sind sie durchausnicht für einen Aufenthalt von mehrern Wochen geeig-net. Doch giebt es einige Alpen oder hohe Berggegen-den , wo der Fremde in Allem aufs höchste befriedigtwerden würde $ wenn er sich mit wenigen Bequemlich-keiten , mit der einfachsten Kost , und mit dem Um-gänge der Hirten genügen könnte. Diese Berge sind derSchrreitzerhacften , der Rigi , der Weissenslein undder Chasseral.

Ueber den Schweitzerhaden geht eine Strafse vonSchweitz nach Einsiedeln, die auch für Pferde gangbarIst. Fast am höchsten Punkt dieser Strafse steht ein