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1 (1809)
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Inhalt.

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linder, welche die deutsche Sprache nicht verste-hen. Lohnbediente, die sich diesem Geschäfte wiedmen. Nutzen derselben auf der Heise für jeden,auch für Deutsche. Die befsten sind in Zürich. IhreNamen. Vorsicht, sich ihrer bey Zeit zu versichern.

Lohn dersclhen für ihre Rückreise.

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IX. Abschnitt.

Wie viel Zeit wird erfordert, um die Schweitz zubereisen? ..... 45

Verschiedenheit nach den Absichten des Reisen-den. Veränderlichkeit der Witterung. Nothwendig-keit eines heitern Himmels, um Gebirgsgegendenkennen zu lernen. Zeitaufwand, um die merkwür-digen Theile zu seben. Jahrelanger Aufenthalt, umalles Merkwürdige dieses Landes kennen zu lernen.Vernünftiger Plan, um diesen Zweck zu erreichen.

Rath für die, welche nur auf 24 Monate nachder Schweitz gehen. Empfehlungsschreiben.

* X. Abschnitt.

In welchen Monaten mufs der Fremde nach derSchweitz kommen? ... . .49

Zu welcher Zeit die Landsgemeinden in denVolkskantonen gehalten werden. Die merkwürdigstenV derselben. Die Musterungen der Miliz. Die Zeit derjährlichen Nationalversammlung der Abgesandten allerKantone.

XI. Abschnitt.

Reise-Einrichtung für den Fufsgiinger, ^Botaniker ,Physiker, Mineralogen. und Zeichner. . 51

Reiseklcider. Schuhe. Fufseisen. Strohhnt, Wach*-mantcl. Regenschirm. Nothwendige Wäsche. Ma -telsack. Bergstock. Pflanzenpresse. Barometer. Sex-tant. Hammer u. s. w. Lederne Tasche für dieSteine. Stift von gegofsnem Zinn. Blaues oder graues