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1 (1809)
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fern, und aus der Botanik, Mineralogie undGeognosie alle Merkwürdigkeiten darin auf-zunehmen , welche dem Reisenden in demAlpengehirge nahe vor den Augen liegen.Die Schweitz ist in ihrer mineralogischenund geognostischen Beschaffenheit bey wei-tem nicht hinreichend untersucht, und indiesem reichen Felde ist noch unendlich vielzu thun. Durch die genaue Anzeige allerGegenden und Gebirge, welche schon durchtreue Beobachtungen bekannt sind, werdendie reisenden Naturforscher in den Stand ge-setzt, ihre Aufmerksamkeit besonders denennoch gar nicht oder wenig erforschten Th ei-len der Alpen zu wiedmen, und dadurch dieSumme kostbarer Kenntnisse zu vermehren.Nichts ist für die Erweiterung des menschli-chen Wissens, für die Ausbeute immer neuerKenntnisse so über Alles wichtig, wie dieDarstellung reiner Tliatsachen, die Grund-steine aller physischen Wissenschaften. Indieser Ueberzeugung habe ich mich gewissen-