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fern, und aus der Botanik, Mineralogie undGeognosie alle Merkwürdigkeiten darin auf-zunehmen , welche dem Reisenden in demAlpengehirge nahe vor den Augen liegen.Die Schweitz ist in ihrer mineralogischenund geognostischen Beschaffenheit bey wei-tem nicht hinreichend untersucht, und indiesem reichen Felde ist noch unendlich vielzu thun. Durch die ■ genaue Anzeige allerGegenden und Gebirge, welche schon durchtreue Beobachtungen bekannt sind, werdendie reisenden Naturforscher in den Stand ge-setzt, ihre Aufmerksamkeit besonders denennoch gar nicht oder wenig erforschten Th ei-len der Alpen zu wiedmen, und dadurch dieSumme kostbarer Kenntnisse zu vermehren.Nichts ist für die Erweiterung des menschli-chen Wissens, für die Ausbeute immer neuerKenntnisse so über Alles wichtig, wie dieDarstellung reiner Tliatsachen, die Grund-steine aller physischen Wissenschaften. Indieser Ueberzeugung habe ich mich gewissen-