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indem dieses den Juden niemand zur Last ^leget, und ich habe lieber das Publikum, ^das es glaubt, so gerade dabey lassen, als ^
dupch Beweise, daß es würklich andem ^
sey,' der leidigen Zweifelsucht einen Plan ^in die Hände spielen wollen, nach welchem ^sie auch von dieser Seite uns zu weitlauf-tigern Äußerungen bringen würden, als dieganze Sache werth ist, da wir einmal, wie ^ich hoffe, die Rechtmaßigkeit, Aufrichtigkeit, «tdas ungeheuchelte Wesen und die Sinnesän-derung unserer Neugebohrnen in das klarste i«Mt gesetzt haben. A
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Ich wende mich nunmehr noch zuletzt §!zu euch, meine Freunde und Brüder. >V
Glaubt nicht, daß ich durch den Timorus tz
etwas von euch oder euren Bekehrern zu «
erhalten trachte. Meine Absichten sind A
rein, völlig frey von allem Eigennutz und m
finden ihre Belohnung in eurer künftigenSicherheit vor allen mäßigen Verlaumdun-gen. Sowohl die feinere, die um den
Caffce-