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muste allerdings die Verwirrung so groß wer-den, daß sie sich auf die andere erstreckte.Aus diesem allem gehörig zusammen genom-men, erhellet nun sonnenklar, daß man beySeelenkrankheitcn die Mittel auf den Leibap-pliciren müsse. Ja wenn man die Altennachschlägt, so findet man, so wie überhauptvon allenMsern leidigen Entdeckungen, schonSpuren dieser Hcilart, die schon ihren blosnatürlich guten Köpfen nicht entwischt ist.Die Ruthe ist nemlich schon seit jeher als daskräftigste Mittel gegen einige Krankheitendes inneren Kopfs bekannt gewesen. Frey-lich hat diese ihre besondere Wirksamkeit auchdem doppelten Gegensatz zu danken, der beyihrem Gebrauche statt findet. Denn erstlichwird ste nicht blos auf den Leib, als dasEntgegengesetzte der Seele, sondern auch aufeinen solchen Lheil des Leibes applicirt, derdem Kopf, als dem Sitze derselben, geradeentgegen gesetzt ist, zumal wenn der Menschim natürlichen Zustand ist, und auf allenVieren geht. Vom Jrrthum abbringenheißt aber bekehren, also bekehrte manschenlange durch körperliche Mittel. Ja in demD 4 klu-