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Leuten, als wir sind, die HändeKopfsdicnstethun müssen. Daher ließt man häufig vonGespenstern, die ihre Köpfe in den Händen,aber nie von welchen, die ihre Hände imMaule herumgetragen hätten. Unsere Vor-
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aus den Händen den ganzen Mann erken-nen könne- Wohlverstanden, er meyntnicht blos, daß man dadurch einen Grob-schmidr von einem Accoucheur, einen Ma-trose» von einem Lautenisten, oder einenBlaufärber und Hutinachcr von einem Be-ckerknecht unterscheiden könne, sondern daßman sehen könne, ob jemand ein Christ oderAntichrist, ein Genie oder Non-Genie,eine Jungfer oder Non - Jungfer, einSpijbube oder ehrlicher Kerl sey, das ist,finden, ob einer mit Strichen oder mitFlu-xivne» rechnet, ob diel Hand, die ich fühle,mir etwas in den Hur werfen oder aus derFicke ziehen will :c. Es ist demnach jenerGebrauch der sich Schämenden, daß sie dieHand für das Gesicht Hallen, höchst unge-reimt, den» die Hände, und nicht das Ge-sicht, sind die Fenster inj der Brust. Eskommt mir dieser Gebrauch eben so thöricl'tvor, als wenn jemand, den man im Hemdeüberraschte, aus Schaam sein Gesicht mitdem Zipfel desselben zudecken wollte.