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aus Gotha, welcher von dem kleinen geilen Lich-tcnberg freundlich grinsend bewillkommt wird.
Bahrdr. Mit erlaubniß meine Herren! ichbin den Augenblick wieder bey ihnen- Ich willmm sehn, was Küche und Keller vermögen, undob meine gutwilligen Mädchen schon angekleidetsind. (er geht ab)
Als er fort ist, beginnen sämmtliche hohe Gästesich untereinander zu loben. (Siehe Erasmus-Lobder Narrheit/ die Vignette, wo die beyden Ese,lein sich an einander reiben, und ihre Köpfe gartreulich einer auf des Andern Rücken legen.)
Es daurt aber nicht lange, so fangen Biester,Camp und Nicolai an zu brummen, weil sie nichtgenug gelobt werden. Das Brummen steckt dieübrigen an, und in wenig Minuten brummen siealle Nachdem auf diese Weise den Donner eineZeitlang in der Ferne gegrununelt, erfolgt plötzlich«in Hagelschauer und das Gewitter schlagt ein.
Plumper Witz wird herum geschnippt, wieKirschkerne aus der Hand muthwilliger Gaßenbu-den- Boshafte Anspielungen, stinkendes Selbstlob,großthuerische Erbärmlichkeiten, strömen wie Lava,und ergieffen sich über alle Felder, wohin und wie-der ein gurer Nähme blüht. Endlich nehmen sichdie Herren bey den Köpfen- Es entsteht eine fürch-terlich