-Unter andern, mein lieber Großmann l ,7-«r weiß wohl — haben wir uns schwer an dembraven Zimmermann versündigt, wenn wiruns so des Abends nach dem Essen miteinanderHinseztess7 und mit dem Viertelpfunde Witz,^ welches Gott uns verliehen hak, einen uner»raubten Wucher trieben.
Da habe ich nun alle meine Kräfte zusam-mengeraft, um wieder guc zu machen so vielich kann, und hoffe, da Zimmermanns Groß»MUth mir aus tausend Bcyspieien bekannt ist,er werde mir alle meine Thorhmen verzeihen,auf daß ich ruhig sterben könne.
Di« heilige lavatersche Salbung, welchehier in Bremen herrscht, wo ich seit kurzemDrost geworden bin, hat sehr viel zu meinerBekehrung beygelragen. Ihm, lieberFreund!rache ich, sobald er morgen Früh aus demBette aufsteht, sich demüchiglich in Zimmer»mannö Behausung zu verfügen, damit dieser
wahr-