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1 (1915) Niederösterreich
Entstehung
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435
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38. Büchergeschenke im Libcr donationum, saec. XV. 4-35

J. H. Ja eck. Wien und dessen Umgebungen, Weimar 1822, S. 97.Adr. Balbi, Essai statistique sur les bibliotheques de Vienne, Vienne i8j5, S. 86.E. G. Vogel, Literatur d. öffentl. u. Corporationsbibliotheken, Leipzig 1840,S. 12g.

Wilh. Wattenbach, Handschriften des Schottenstifts zu Wien im Archiv der 5Gesellsch.f. alt. deutsche Geschichte Bd. 10, Hannover iSSr, S. 5g2_f.

Georg Zapp er t, Über das Fragment eines Liber dativus in Sitzungsberichte derkais. Akademie der Wissenschaften, phil.-hist. Cl. Bd. 13, Wien i854, S. gjff.

Ernst Hauswirth, Abriß einer Geschichte der Beuedictinerabtei ?u den Schotten'" Wien, Wien i858 (passim). 10

Fr. Schulte, Rechtshandschriften der Stiftsbibliotheken Göttweih, Heiligenkreuz,Klosterneuburg, Melk, Schotten in Wien in Sitzungsberichte der kais. Akademie derWiss,, phil.-hist. Cl. Bd. 5 7 , Wien iS6\S, S. Gojff.

Jul, Petzholdt, Adressbuch der Bibliotheken Deutschlands etc., Dresden i8j5,S - 4tG, 514. 15

M. Mayr, Wiener Handschriften zur bayerischen Geschichte im Neuen Archiv<* Gesellsch.f. alt. deutsche Geschichte Bd. 5, Hannover 1SS0, S. i45f.

Joh. Huemer, her Austriacum in Wiener Studien Bd. g, Wien iS8-j, S. gof.

Coel. Wolfsgruber, Regesten aus dem Archive des Benediktinerstiftes Schotten>n Wen in Quellen zur Geschichte der Stadt Wien Abt. 1 Bd. 1, Wien tSgS. 20

Alb. Hübl, Calalogus codd. mss. qui in bibl. monasterii D. M. V. ad Scotos Vin-dobonac servantur, Vindobonae et Lipsiac iSgg.

Alb. Hübl, Die Inkunabeln der Bibliothek des Stiftes Schotten in Wien, Wien undLe ipzig igo4-

Joh. Bohatta und Mich. Holzmann, Adressbuch der Bibliotheken der österr.- 25""gar. Monarchie, Wien igoo, S. 25gf.

Alb. Fuchs, Necrologia Germaniae t. V, Berolini in 14.

Außerdem vgl. A. Goldmann im Cenlralblatt für Biblioth. 5 (1888), 4pf-

38. Büchergeschenke im Liber donationum, saec. XV.

Im Archiv des Schottenstifts befindet sich (s. oben S. 432 Z. 4) zomit der Signatur Scrin. io3 Nr. 1 (ältere Bezeichnung: Lädt Stif-tungen fas. j) der c Liber fundationuni antiquorum et benefactorums aeculo XIV tn - et XV' 0 cxaratus\ Es ist eine Pergamenthandschriftm ü 5/ bezeichneten Seilen und einer Reihe von Iceren Papierblättern"mit verschiedenen Wasserzeichen. Zum Einband dient ein Antiphonar- 3 5fragment s. XV über Pappe (28-4 X 18-5 cm). Der Codex, im 15.J ahvh. in Langzeilen, ohne Rubrizierung geschrieben, enthält Ab-Sc hrißen von Schenkungsurkunden, worauf von S. 415/ der ' Liberd °nationum" folgt, der 1443 begonnen wurde und dem Hauptbestanden ach von vier Händen geschrieben ist (mit einer Einschaltung S. 48 4 ol <nd Zusätzen von noch anderen vier Händen zum Schlüsse). Dieet 'ste Hand schrieb kalligraphisch, die erste und zweite Hand (m',m ~) mit Vorlinierung; die letzte Eintragung von m' J trägt das DatumIe Hg. Von S. 48, Z. 6 ab folgt m 3 mit Eintragungen aus den Fünf-