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Die letzten Stuart,
Sündflut nichts gefruchtet, aber der Wille war gut gewesen.Heinrich Benedict hinterließ ihr einige Andenken, so zwei Uhren,eine emaillirte Tabatiere und eine hl. Familie von Barto-lommeo Schidone, eine der beiden, die man heute im Museumzu Montpellier sieht. Die Gräfin von Albanh stand mit Mon-fignor Cesarini im Briefwechsel. Ein Schreiben von ihr, Flo-renz 26. Juli 1799, spricht von einem beabsichtigten Abkommenmit Frankreich, verläßt sich jedoch anscheinend zu sehr aus dieöstreichischen Siege. Es war nach Macdonald's Niederlage ander Trebbia und der Räumung Toscana's durch die allent-halben von dem insurgirten Landvolk geschlagenen Franzosen.
gpprls los vlotolros äos trouxos ^utrlolllormos par-tout, s'ui äit ollos vionärout uussl äolivror Roms, 11 ostiuutilo <zuo so kasso auoun ooutraot avoo eos brlMnäs. Oommoxorsouuo no xsut oruxortor los torros, rucm doau-troro lostrouvora a son rotour a Lome. ll'osporo cjuo Io ruallrourouxxaxs uo sora plus lon^tomps sous la txrannio äo eos iiupios."
Am 6. April hatte sie einem Schreiben Alfieri's an denAbate di Caluso folgende Zeilen beigesügt: „ Wir sind wohlauf,lieber Abate. Das Ereigniß vom 25. sMärz — die Besetzungvon Florenz durch die Franzosens hat uns weder überraschtnoch entmuthigt. Wir sind auf Alles vorbereitet, wir werdenuns immer wohl wollen — niemand auf der Welt kann unsdaran hindern. Leben Sie wohl."
Im Jahre 1819 wurde das Monument der drei Letztendes Hauses Stuart in der vatikanischen Basilika aufgestellt, imlinken Seitenschiff, gegenüber dem Denkmal Maria ClementinaSobieska's, der Gemalin des Einen, der Mutter der beidenAndern. Nicht der Prinzregent von England hat es errichtet,wie man gewöhnlich annimmt; es ist der Ausdruck der dank-baren Anhänglichkeit eines Freundes des Cardinals, MonsignorCesarini's, der diesem schon im April 1810 im Tode nach-solgte. „Vor wenigen Tagen", schrieb Cesarini's FiduciarerbeMonsignor Alessandro Tassoni am 18. gedachten Monats andessen Verwandte, „eröffnete unser guter Freund, Ihr Oheim,uns seinen Entschluß, zum Andenken des von ihm hochverehrten