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Die letzten Stuart,
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Bittorio Alfieri, welcher bei der Flucht der Gräfin vonAlbany die Hand im Spiel gehabt hatte, obgleich er begreif-licherweise nicht direct dabei betheiligt war, hielt es nach derenEntfernung nicht lange mehr in Florenz aus. Im Februar1781 ging er nach Neapel, und sah auf der Durchreise dieDame seines Herzens am Sprechgitter der Ursulinerinnen inVia Vittoria in Rom. Auch in Neapel duldete es ihn nichtlange. „Ich hatte mir vorgenommen, noch den ganzen MonatMai dort zu verweilen, aber am 12. war ich, beinahe ohnees zu wissen, in Rom." Wie er sich fügte und schmiegte, umdem Cardinal keinen Anlaß zum Verdacht zu geben, in dereigenthümlich gestalteten römischen Gesellschaft nicht anzustoßenund die Stellung der Dame nicht zu verderben, welche unter-dessen das Kloster verlassen und eine Wohnung anfangs imPalazzo Muti dann im zweiten Geschoß des Palazzo dellaCancelleria, der Residenz ihres Schwagers hatte, erzählt er inseiner Selbstbiographie. Auf welche seltsame Weise aber dieGräfin ihn beim Cardinal einführte, zeigt das folgende Billet,welches diese an ihren guten Schwager richtete.
„Lamms z'ovois rsmorgus, man elisr krsrs, <zus äousvotrs Kollo kidllotliociuo il vous mouguoit rm bsou Virgils,z's sovois gu'il sxistoit oolui <zus zo vous ouvois, gui sst Ioplus bsou, zs l'oi rsyu st zo xrsuäs Io libsrts äs vous l'su-vo^sr por ls Lomts Vlllsri, «zui 0 äius sbs2 moi ousourä'buist m'o äit gu'il olloit äsmoiu vous koirs so sour. ä'ssxsrs,mou olisr krsrs, <zus vous ms ksrsr Io gross ä'osesxtsr wou