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Anmerkung.
Welche mögen seine Empfindungen gewesen sein, als er in Rastatt denVertretern der siegreichen Revolution gegenüber stand! „äs ne ponvaisxsussr gu'L ms psrts" — hatte er nach dem Tode Marien Antoinettensin sein Tagebuch geschrieben —; „non, saus la vengsauos, saiuais maneosnr ns ssra oontsnt."
Es würde zu weit führen, der Literatur über manche der in dieserDarstellung erwähnten Personen im Einzelnen zu erwähnen. Nur vor-übergehend möge auf den Artikel über Luciennes in Leon Gozlan's6dLteaux äs Francs, Paris 1857, Bd. I, aus den von Sainte Beuveüber die Gräfin Boufslers in den Houvsaux I-unäis, Bd. IV ver-wiesen werden. Die wiederholt gedruckten Souvenirs st xortraits desHerzogs von Levis reden von mehreren der hier in Betracht kommendenPersonen, u. a. von Fersen. Die Oorrssponäanes ineäits äs In 6om-tesss äs Labran st än Edevalisr äs Lonküers, herausgegeben vonMagnieu und Prat, 2. Aust. Paris 1875, enthält nicht viel waShieher gehört, und zeichnet sich überhaupt nicht durch reichen thatsäch-lichen Inhalt aus, ist aber eine anziehende Manifestation des Geistes undGesühls in einer Zeit und Gesellschaft, über deren Frivolität man zu oftEigenschaften außer Acht läßt, ohne welche der während der Schreckens-periode so oft bewiesene Heroismus unerklärbar wäre. Über die alte Fa-milie Sabran und deren heutige Repräsentanten giebt der Gotha'sche Hos-kaleuder von 1875, S. 197, Auskunft. Der 4. Band des Feuillet'schenWerkes enthält ausführliche Nachrichten über Graf Valentin Esterhazy,welcher als politischer Agent der französischen Prinzen längere Zeit inSt. Petersburg verweilte und im Jahre 1806 in England starb. DerVerfasser gegenwärtigen Aussatzes hat dessen Enkel, gleich ihm Valentingeheißen, gekannt, österreichischen Gesandten in Rußland und 1858 im kräf-tigsten Mannesalter in Paris gestorben. Der oben wiederholt genannteFürst von Hessenstein war Friedrich Wilhelm, Sohn König Friedrich's undder Hofdame Gräfin Hedwig Ulrike von Taube, geb. 1735. Er wurde1772 in den Fürstenstand erhoben, war längere Zeit hindurch Gouverneurvon Schwedisch-Pommern und starb 1808 unvermält, als schwedischerGeneralfeldmarschall. Name und Titel von Grafen von Hessenstein wurdenvon dem ersten Kurfürsten von Hessen für die Gräfin von Schlotheimund deren Kinder erneuert.
In Aachen hat die zweimalige Anwesenheit Gustav's III. kaum eineSpur zurückgelassen, obgleich sich an den zweiten Aufenthalt so inter-essante historische Erinnerungen knüpfen. Über den Besuch im Jahre 1780verdankt der Verfasser dem städtischen Archivar P. St. Käntzeler einige No-tizen. Eine Reihe von Briefen des Leibmedicus Dalberg über die Bade-reise von 1780 (vgl. oben S. 301 ss.) findet sich in dem Stockholms Dag-blad, 1881, 2. August u. folg, unter dem Titel: lükvet viä en utläuäslcdaäort kör ar ssäan, aber sie beziehen sich meist auf Spa wo der König