in den Jahren 1780 und 1791.
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voraus die Prinzen, die Mitglieder des östreichisch - belgischenGouvernements, der Fürstbischof von Lüttich mit seinem Dom-capitel. Mit welchen Empfindungen die nachrückenden Fran-zosen in der Reichsstadt ausgenommen wurden, braucht hiernicht geschildert zu werden. Noch einmal wandte sich danndas Glück. Der 2 . März 1793 sah den Abzug der verhaßtenOhnehosen: es war ein heißer Tag, denn in den Straßen derStadt drängte die Vorhut der siegreichen Schaaren des Prinzenvon Coburg von den Bürgern unterstützt die Weichenden, welchenirgend mehr Stand hielten. Lange ist der Name des Siegersvon Aldenhofen populär geblieben in der reichstreuen Stadt,die seiner im derben Volkslied gedacht hat. Es war jedoch imbuchstäblichen Sinn des Wortes eine Galgenfrist, welche dieseerlangte. Noch einmal füllten sich im Sommer 1793 undselbst noch 1794 Badehäuser und Gasthöfe mit Fremden. Aberschon am 26. Juni dieses letztem Jahres entschied Jourdan'sSieg bei Fleurus das Schicksal Belgiens, und nach der Wieder-besetzung Aachens durch die Franzosen am 25. September be-gannen die Drangsale, Demüthigungen und Verluste, welchedem längst hart angegriffenen Wohlstände der Stadt ein Endemachten, und deren Folgen selbst durch die vergleichsweise guteund einsichtige Verwaltung napoleonischer Zeiten nicht ganzverwischt werden konnten. Mehr als irgendeine deutsche Stadt,Coblenz ausgenommen, hatte Aachen neben den guten undliebenswürdigen Eigenschaften der Ausgewanderten auch ihreUntugenden und Schwächen kennen zu lernen Gelegenheit ge-habt. Aber die Stadt, die mit dem ganzen linken Rheinuserfranzösischer Herrschaft verfiel, theilte nicht die Schmach mancherdeutsch gebliebenen Städte des rechten Ufers, wo man, wieChateaubriand sagt, Polizei-Maueranschläge las, welche „Vaga-bunden und Emigranten" den Aufenthalt untersagten.
Ein Brief des Grafen Fersen an den OberstkämmererTaube, Aachen 19. November 1792, enthält eine lebendigeSchilderung der Verwirrung, welche der Invasion Belgiensdurch die Franzosen folgte. „Die Prinzen und die Ausgewan-derten sind in Lüttich, in einem bejammernswerthen Zustande,
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