gends gefunden. Wir aber (Gott sei gelobt!) -wir sindhier geboren und wir wünschen nicht, von hier fortzu ziehen.
„Höre, mein Sohn, es gibt keine Weisheit gleichderjenigen, an Gott zu glauben. Er hat die Weltgeschaffen. Sollen wir darnach streben, ihm gleich zukommen, indem wir suchen, in die Geheimnisse seinerSchöpfungen zu dringen? Sieh jenen Stern, der dortoben um jenen andern Stern kreist; betrachte wiedereinen andern Stern, der einen Schweif nach sich ziehtund so viele Jahre braucht, zu kommen, und so vieleJahre, sich zu entfernen. Lass ihn, mein Sohn; derjenige,dessen Hände ihn gebildet haben, wird ihn schon leitenund lenken.
„Doch, Du wirst vielleicht sagen: „0 Mann, ziehe„Dich zurück, denn ich bin gelehrter als Du, und ich„habe Dinge gesehen, von denen Du nichts weisst!“Wenn Du meinst, dass diese Dinge Dich besser gemachtals ich bin, so sei mir doppelt willkommen; ich aber,ich danke Gott, dass ich danach nicht forsche, was ichnicht zu wissen brauche. Du bist in Dingen unterrichtet,die mir gleichgültig sind, und was Du gesehen hast,ich verachte es. Wird Dir ein umfassenderes Wisseneinen zweiten Magen schaffen, und Deine Augen, dieüberall hin sich senken und Alles durchstöbern, werdensie Dir ein Paradies aufspüren ?
„0 mein Freund, wenn Du glücklich sein willst, sorufe: „Gott allein ist Gott!“ Thue nichts Böses, dannwirst Du weder die Menschen noch den Tod fürchten,denn Deine Stunde wird kommen.“