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1 (1811)
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215
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Sechs und zwanzigster Brief. 215

Richtung kennen, in welcher man den Mondvon I^l aus sieht, und wenn er eine Linie I'Inach derselben Richtung zieht, so bezeichnet ihmdiese, wenn er sie auf den Himmel übertragt,den Stern, bei dem der Beobachter in H denMond erblickt. Diese Kenntniß ist für denSchiffer darum wichtig, weil in seinem Calen-der der Stand des Mondes für jeden Zeitpunktso angegeben ist, wie er demjenigen erscheint,der ihn grade im Zenith sieht, oder wie ein Beob-achter im Mittelpunkt der Erde ihn sehen würde,wenn er von da aus den Mond sehen könnte.So dient also der Lauf des Mondes, ungeachtetseiner Parallaxe, dem Beobachter statt einesSignals, und er kann den Zeitpunkt aus seinerBeobachtung bestimmen, der nach der Angabedes Calenders z. B. grade dann statt findet,wenn es in London 12 Uhr ist; die Angabeseiner Uhr, welche für den Ort der Beobachtungrichtig gestellt ist, giebt ihm dann den Zeitun-terschied, und folglich den Längemmterschiedzwischen seinem Standpunkte und London an.

Die Methode, welche man zu Bestimmungder Entfernung des Mondes von uns gebraucht,indem man diese aus der Parallaxe desselben für