es scheint einzige Art sich zu kultiviren,sehr karrikirr, aber auch sehr wahr darstellte.
Hätte ich also von den Berliner Judengeredet, so ist nicht abzusehen, was mich zumSchweigen bringen könnte. Darf man nicht vonden Berliner Juden so gut reden, wie von denBerlinern überhaupt?
Darf man etwa nicht sagen, düß (S. KleinsAnnal. Bd. X. S. 209.) ein Berliner Schnhjudean dem jüdischen Lehrer aus Jorovoslaw nock imJahrs 179! hier in Berlin, aus bloßer Jntvle,ranz, auf eine höchst strafbare Weise Privatgewalt-thäligkeiten verübte, ihn a-ss Sopha warf, mitden Füßen und dm Knieen festhielk, ihm§eine Empfehlungsschreiben eigenmächtig aus denTaschen riß, und deshalb mit achtwöchentlicherGefängnißstrafe belegt wurde? Warum darf manes nicht sagen, und verdient dies Beispiel nichtzur Warnung in Erinnerung gebracht zu wer«den? — Der Person darf ein gebüßtes Verbre-chen nicht vorgerückt werden, (Allg. Laudr. Th-H-Tit. XX. § egy) das geschieht aber auch durchdies Alicgar aus den Annalen der PreußischenNechtsgeleh/samkcit kcineewegcs, und das ist nichtNiem- Absicht.
Es müssen doch in Israel viele seyn, die eck