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wenig geänbert ^ab*n a), bienen noch f)eutjutage bei ber <Be*redj.tung ber ginfterniffe baju, ihre «föäglichfeit ju unterfudjenunb unnüfecn Stechnungen au£äumeid)en.
»iefe <?rfd)einungen ber Para Hape bestehen ftcT; auf benn6rblid)en $f>eil ber @rbe. ptolemäu* fpric^t niefn »onbemfiiblichen; man glaubte faum, bap er bewohnt feyn fänne:wenigftcnö waren bicPeroohner beffelben unbefannt, man ftanb iitfeiner ©erbinbung mit ihnen, unb bie 2fftronomie bera<^netenur bie (Srfcheinungen ber ginfterniffe unb bie ©eränberungenber paraliare für bie, welche auf ihre Peobacf)tung auf*merffam feyn fonnten.
$. 13.
3n benUnterfudmitgen über bie ginfterniffebemerffe pto»(emäuö, zufolge feine« 0d)arffitin$, eine prücifton, bie feine3nttrumente nicht erreichen fonnten, unb bie er folglich »er#nachlaffigen mufte. @r entbeefte bie Siebuftion auf bie @f(ip*tif. Per üfugenbiief ber Äonjunftion ber beiben @e|tirne i(lber, wo ffe biefeibe auf ber (^fliptif geredjnete günge haben,unb fid) in bemfelbeit Preitenfreife PDB (Fig. 29) befiitben.«Sian glaubte anfangs, ber 3lugenbiicf ber äfonjunftion märe,wenn bie gänge ber beiben dkftirnc, j. P. ber 0 onne unb bei®onbeS, glc<cf> waren. tllleiit biefe gangen AD, AB werbenauf jmet oerfdnebnen Greifen gered>net, bie ungefähr 5 0 ge»gen einanber geneigt finb. 0inb aKo bie beiben ©eftirne inbemfelbeit Preitettfreife, fo ift ber Pogen AD nidft genau bemSBogeit AB gleich, fonbern um eine fleine ©röfje GD baöoit»erfchieben, meldte bie Slebuftion auf bie Grfliptif ift, b. h»bie halb $u abbirenbe halb abjusiehenbe ©rßjje, um welcheman bie gänge be$ SOtonbeS in feiner Pahn forrigirett mufi,wenn man biefe gange auf bie ©fliptif rebujiren Witt, pto#lemüuS finbet, bafj für ben SOtonb biefe Stebuftion, wennfie am grämten ift, 5' beträgt; in ben ginfterniffen aber nie»mals grSjjer als 2' ift. @0 ergiebt ftd) aifo baraus in bei*Stechnung niemals ein gehler »on mehr als ein ©ecbsjehtueleiner 0tunbe ober ungefähr 4'b), “Und) bemerft er, bah biefSRitte einer SÖtoncfinfiernih ftreng genommen nicht ber 3 fugen*blief fei, wo ber $)tonb ber 0onne gegenüber ftehL weil wegenber ungfeidjen Pewegung ber @onne unb beS SDtonbcS, bi*beiben ^»älften beS XheiU ber PtonbSbahn, ber fid) im @rb*fchatten befinbet, nicht in gleicher Seit burdjtaufcn werben.(Sr hält jebod) ben Unterfdjieb biefer beiben 2 fugenbli<fe fütfo gering, bah er für unfern Peobad>tungeit perfcf)winbet c),
M. de la Lande, Aftronomie, art. 1759.b) Almaj. Lib. VI, c, 7. c) Ibid. c. 0,
»Vt •