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1 (1796) Von der Stiftung der alexandrinischen Schule bis zu ihrem Untergang : mit dreizehn Kupfertafeln
Entstehung
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278
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278 S 3 .^tolemaug 6. $. (£. t>. alqranbr. (Schule.

bie Greifen für 5 ic 2fugcnbftcfc ber beiben Sinßcrniffe;unb »oraußgefeht, baß ber Unterfdßeb ber Breiten betnUnterfdnebe ber »erßnßcrten ^(jeik gfeid; war, fo hatteer bie (Stoße beß SÖionbßburchmcjferß. '2tuf bic 2lrtfatib er ben £>ur<hmcßer beß 9 )ionbcß in feiner grölen(Entfernung ober ben ihm gtcicbcn ber ©onuc »on 31'30"; wcfcheß beinahe genau. Daburch, baß er§inßcrniße wafßfe, bie in »erfebtebne Entfernungen beßSÖlonbes t>on ber Erbe eintraten, befant er bie Berän*berungen bce Shtrehmeßerß im SSer^ältniffc biefer Ent?fermtngen.

<P t o l e m ä tt ß, welcher wußte baß bie (paraffapenjune^men, fo wie bie Entfernungen flauer werben,bemerfte nicht, baß bietDurchmeßer bemfefben Ber(>älfsniffe folgten. Er würbe barens gefdßoffen haben, baßbie Entfernungen, bie auß feinem epeentrifeben Greife«nb feinem Epicgfef fofgten, falfd) waren. SBarumhat er bieß ttid;t benterft? Bielleicbt, weil juwcilenbem aufmerffamßen ©pefufator, über bie einfacbßcnfolgen bie 2 (ugcn »erßhfoffen ßnb. Ober foflte t oj*I c m a u ß abßd;tlich nicht von einem (Sefeße gerebet ha*ben, welcßeß feine ^ppotßefe jerßort, unb ihmunmöglich gemacht haben würbe, bie Erlernungen berhimmnfdpcn Bewegungen ju erftäten ?

$. ix.

9 ®ir fönnen nidjt fagen, wem bie erße SEßefhobe,bie $inßerniße ju beregnen, gehört, ©o vieT ge®wiß, baß ©ulpitiuß (Salluß ju 9vom, unb^h^ts in ©ried;enfanbbicfcErfcheinungen »or Jpiparch »orhergefagt haken. 2öir wjffen aud) nid)f,ob bie im 211mageß angeführte SOicthobe dfter alßdpipparch unb (ptolemäuß, ober ob ße einem »onbeiben 2 fßronontcn gehört.. Beibe haben unßrcitigCtwaß ju ihrer BcrttoKfommung beigefragen. 3 nl)C 0wollen wir beim iefen ber Erflärung biefer 9ßethobcnnicht berge jfen, wie nüßlid) ße gewefen fitib. SGBir vc*ben nicht t>on ben Bosheiten, bie bie mcnfchUche ® C;r