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1 (1796) Von der Stiftung der alexandrinischen Schule bis zu ihrem Untergang : mit dreizehn Kupfertafeln
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£>e$ üicrtctt 2(6fcfjnitt$.

©rat» 333 t* ®tf St) betrug alfo 171, 2 %. unb war genaubem gleidt, ber ftd) au$ bem SSerthe betf Pon unö angenom»menen f ugeä ergiebt.

4) sRintmt man an, bagfte bei fortgcfettfcr2Sergro'gcrungigrctff. benfel.alöbie jpälfte beö fdjwarjen oberbabplonifchenj?.unb ju 13I f ingerbr. beftimmt haben, fo beträgt ber f . s, 667 3. ,ber 2p 216% %. f unb ber ©rub enthält 263 beifclbett. 9)?anfagt, ohne bie Seit anjugebett, bag biefer ©rab 250 2p ent*hielt; ber Untcrfcbieb pon 13fr), in biefer Xrabition i(t feftrntoglid) unb wahrfcbeinltd).

j) Sieht man enblich biefett lebten f. bon 8,6573* 4,0,1bem Äubitud bon 20,544 3* ob, fo bleiben 11,8773* ober11 3. 10,5?., alfo auf ein ,' w noch berfelbe, ber je£t inChina im ©ebrauebe ig. SBir ftnb jroar weit entfernt ju be*haupfen, bag bie Cljinefer bei ben SJeranberungen unb ber©cbäfntng il)re$ fugeä fo Perfahren ftnb, inbeg hielten wirbiefe 2>erl)ältniffe einiger Slufmerffamfeit tbürbig.

2Sir wollen nod) ein f aftum artfuhren, ba£ biefen ^on<jefturen ntehrern SBertf) geben, unb bie cf)ineftfd)en ©?agemitben babplomfdren unb benen bon ganj Slften beutlid)er oerbin*ben fann. ©te SSerbältniffc, bie nimmer jwifdjcn ben Chine»fern unb ©artaren gatt gefunben haben, ftnb befannt; biegegrunbetfre unb am tbenigften bppothetifdje Meinung ig bie,baß bie Chinefer babon abframmen, wenn matt bie fcptifchetiunb anbern Voller bie bnö horblidje Slft'eu betbohnf haben,©arfaren nennt. Carpin, ber int 3ahre 1253 bon bemfpabfle nad) ber ©artarei gefd>icft würbe, berid)tet, bag bie©feile bet* Sartarn jwei f., eine ißalme unb jwei fingerbreitenlang wären; bieg ftnb ihre0?age beren er ftd) bebienf; erfcbäfjt ge, inbem er fagt, bag jwolf ©ergenforner auf einen3. ober eine fingerbreite gehn unbfcch^ehn 3 -auf einen f. *).SJun gehn in ben babplonifdten unb arabifchcn SJfagen nurfed)$ ©ergenfärner auf bie fingerbreite a); barau^ ergiebtgeh alfo, bag bie fech^egn fingerbreiten be£ tartarifd)en f.fooiel ftnb, wie bie 32 fingerbreiten be£ grogett bnbplonifcgcn5 tubitu& 95 ?an wirb geh weniger über bie 2 lef)nficbfcit berchutegfcheit ©fagen mit biefent &ubifitä wunbern, wenn manbenfelben in ber ©arfarei in einem 3wifd)cnlanbe, mit weldtcnJ)ina immer am meigen in SSerbinbung geftanben ig, ange*fuhrt gttbef. ©er groge babplonifdje ÄubifusJ enthielt acht©alttten , feber pon Pier fingerbreiten; unb ber tartärifegebegen f ingerbreiten hoppelt fo grog waren, begattb ol;ne 3wei.»

^ 7 °yage d? Carpin en Tartarie, edit, 1634, p. 366,a) Oben p 508