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1 (1796) Von der Stiftung der alexandrinischen Schule bis zu ihrem Untergang : mit dreizehn Kupfertafeln
Entstehung
Seite
239
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üiet'feit 239

§ 4 -

£. § rer e t hat ßd) in feinem SSerfe über bie Sangen*wage in ber grflärnng ber «parafangc$ed)ield geirrt:tr fcßloß, baß ber babtßomfche Äubitud, ber nm eine £anb*breite furjer, ald ber bebraifche jtubifud, nur fünf £anb»breiten ober 20 Joll hielt unb ber griedpfdje, nod) um einSiebtel fürjere Äubitud nur Joll hielt; aber warum umein 2ld)tel? jperobot fagt cd nicht, fonbern bloß, baß ecbrei fingerbreiten weniger betrage, ald ber babplonifdw ^u«bifud. SBeßjmmt man wie £erobot, bett gried)ifd)en5?ubifud jtt 24gingerbreifen, fo Mit ber babt>lonifche$ubitud27 ober beitt fd)war$en Subitud ber Slraber aljnlid), unbenblid) betragt ber f>e&raifd>e Äubifud 31 ober biclmehr 32fingerbreiten: benn offenbar bat ibn ber «Prophet nur ungc*fahr an ben geben wollen, unb ein Viertel einer fjanbbreiteober eine fingerbreite, bie er nod> butte ju ben babplonifdKttÄubitud bmjufugen muffen, nicht in sßetradß gejogen. 25 er-gleidjen wir, wie Wir fd)on getban haben, alle best ben 3 lra»bern unb «perfern angeführten SNaßett mit benett bon £>cre»bot unb ben Hebräern, fo bemerfen wir einmal, baß bieägpptifdsen, perßfehen, arabifdjeit unb bebrdifdjeit 5 ?ubitudeinanber ähnlich waren unb 32 fingerbreiten betrugen, unbjweifend baß tiefe Pier Subitud einerlei ©reße hatten, b. h-baß fte 20, 544 Jell hielten bieß bewiefen x ) für ben Äu»hitud bon 3?airo, ber unmittelbar gemeffen worben; 2) fürben Äubitud ber «pevfer, ber ihm gleid); 3) für ben ^ubt*tud ber Slraber, weil wir 6eweifcn werben, baß , ba berÄubifud bon 27 fingerbreiten 17, 332 30H hielt, ber große^ttbifud bon 32 f ingerbreiten 20, 544 betragen muß; 4) fürben hcbraifd>cn Jfubitud, weil er ffch jur babplonifdjen bon27 fingerbreiten, bon 17,332 Jollen wie 32 ju 27 berhalt.

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Sie erßen ©tiffer^ biefer Sßaßen haften bie Slbßdjf bestSÖertl) berfelben unberanberlid) ju machen, indem ße ihn aufSftaße bezogen, bie unmittelbar aud ber «ftatur genommenwaren. Ser gewöhnliche j?ubitud war bie Sange bed SSorber«armd; ße hielt feeßd «Palmen ober ^anbbreifen, jebe ,£>aub»breite_ hier fingerbreiten namiid) bed Jeige * Mittel» oberSvingßngcrd. Sa eine fingerbreite ber greife bon feeßdnebeneinander gelegten ©erßenfornern b) bie Süreite eined©erßenfornd, fed)d ©djweineborßen gleid) waren, fo fonnfenbtefe Slnjeigen nicht bie Siidßigfeit einer Stenge wiederholter

*) ijnten 5. 14. Erlauf, jte« 35, 5, j,

d) Gülius ad Aifergaa, p, 75,