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ISicftet
ropa ffc^f yt%t bie gfanjenbffe (Epoche ber SBiffenfchaften,maß jchabetß feinem Dvuhme, wenn bot biefer ©pochefebon eine anberc borhergegangen iff? 3fl nichf fd;ongenug fuc «ne, wenn baß aufgeffarteffe ^ahrhuubertuns nicht ubertroffen hat, unb wenn wir fa(l in feinemSfahrfcunbcrf, fo fange bie 915elt ficht, unferß ©feigenftnbcn.
$■ 14.
Sa biefe aftebon 2friffotcfeß erwähnteSÖZcjfungmir ben hier anbern unb »or^ügtidb mit ber, bie bent$Pofiboniuß jugefchriebenwirb, böfl.ig ubeccinfümmffo fönntc man glauben, bafj biefer ^ifofopfj bie (Erbenicht gemeffen baffe. EDtan fonnte f?<h etnbifben, bafjer fid) nur, wie cß fo biefe ©riechen, bor ihm gemachthaben, bie Ueberrefte beß 21ltcrthumß jugeeignet, fieunter feinem Cftamen gejeigf unb mit frentben SDiubmegcgfatijt habe. Allein ungead)fcf et aud; nicht bor allemBerbachte gefiebert ift, wie wir bafb bemerfen werben,fo fd;eint er boch gewifj bie (Erbe gemeffen ju haben.Saß^eugnifjbeß ivfeomebcß, feines ^citgenoffen unb©dwfcrs iff untabefhaft unb entfebeibenb; man fiehtfogar, baff ^ofiboniuß burch §weiberfdhiebene Unstcrnchmungen baju gelangt iff. Ueberbiefj fuhrt bie^hatfache ftärfere ©haraftcre f*d> afß bitfÜ 3eugnifjj©(jarafte, wefebe ben ©rfinbungen, bie wir ihren Ufurspatoren genommen haben, fehlten. Saß SKefuftat,wcfd)eß man unß giebt, ift bie §rudht einer angeführtenBeobachtung: man er^lt fie mit Umftänben begfeitet,welche bie ^tugen ber Wahrheit ftnb. Sie Betrügereiift nicht fo fruchtbar; ftc fürchtet unb bermeibet umsffanbficbe Befdweibungen, wefebe fte betrafhen. Saß©ewiffen hat eine geheime ©fimme, unb man befinbetfid;, wenn man fugt in einem jwangbolfen ^uffanbe,aus bem man fo bafb afß mögfid) h* rÄU äJwfommettfud;t. SEBentoftenß mup bie iüge gefd;irft fei;n, bcnithe bringt feine Umfiänbe bor, bic fie berrathen; bie