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1 (1796) Von der Stiftung der alexandrinischen Schule bis zu ihrem Untergang : mit dreizehn Kupfertafeln
Entstehung
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SSierter Vlbffynitt 227

«ifTe außgingen, unb 6er ehentafß baß 55anb 6er 95er#tvanbfcbaft jvotfd^en ben (Shwefcrn u»6 6ett affen Werfernober ©hafbäern mar. 2>iefe affen Sttaffe jtnb bie 3««'gen einer uralten (Einheit. 2Bag 6ie 95ejfimmung beßUmfango 6cr (Erbe betrifft, fo erffaunt ntan, baff fte ittHefen jef \t »ott Barbaren bewohnten (Sbnen 6er £arfa#rei unternommen tff, un6 biefer ^^eif 6er Sföeft fcheint6er erjfe gemefen ju fepn, 6er uermüffet un6 nachher Per#raffen mürbe, un6 wo Unmtffenbe bie @teffe ber Verehrer6er .fttinffe einnafunen. 2)ie unmtffenben nn6 barbart#fehen dürfen fmb 6ie 95e§errfd)er non ©rtechenfanb,beffen affe Bewohner für 6ie SJfcifferwerfe beß @o#pfjoffeß unb (Euripibeß ^b eater baueten, unb bieVorgänger 6er herumffreifenben unb rohen ^arfarettfuftipirten permuthfich auf gfetdhe 2Beife in feffen 2ßoh#nungen bie 5htnjfe, unb unternahmen bie SWeffung bei*(Erbe. ©efbjf bie .Kaffe biefeß (Srbjtricbß tff jum^fK^«ine golge non ber 2fbtnefenlj}eif ber üSfcnfchen; eine ge#frorne unb mit @d)nee angefüffte 2ftntofphäre, einfettster unb nioraffigcr 95oben ijf baß ^rauergewanbber fleh fefbjf uberfaffnen Sftatur. 3>cnn fte vnirb nottbem ©fettfehen be^errfdf?t, unb er formt jfe nach feinem©efalfen, um fte fruchtbarer, gefunber, unb fronenju machen. (Sr fjauet bie 2ßäfber um, ec troefnet bieffefieuben @ttntpfe aus, um bie iuft, mefche er af§mef,jtt reinigen unb jtt erwärmen; eben fo jertfeeift er ttt|eijjen (Srbffrtchen bie §füffc unb eröffnet .Kanäle, umeine fjeiffante §eud)tigfeit ju nerbreifett, unb '$h aw h er *nor jubrtngen, ber bett SSufen ber (Srbe tränft unb bieerbitte Tftmofphäre abfuf^ft. ®ie .Kaffe uttb bie (Sinh#ben bco norbfteben 3fftenß, bie 9vo§ett ihrer ttomabtfchettBewohner, perhtnbern affo nicht, baß bie SOfefjungber (Srbe in gfücffichertt Veiten, bereit 2fnbenfcn nerfo#rettt|f, bafefbff unternommen unb auggeführt fet: unbwie wiü man biefj feugnen, wenn man ficht, bafj biefj3fnbenfen nieftr ganj nerfofehen tff; wenn man in dfyina,fefbjf nor unfrer Verrechnung, eine Srabifton ton berflemejmen (Srbe ohne einen begriff pon ber SJicffung