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1 (1796) Von der Stiftung der alexandrinischen Schule bis zu ihrem Untergang : mit dreizehn Kupfertafeln
Entstehung
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217
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Vierter- «17

namftd); bie atcjranbrinifc&e ©tabie nott ungefähr 114Soffen; eine jweife ©tabie von 85 ^oifen; unb jwei«nbere ffeinere, bk eine non 68 Soifen, bie anberc non51 Soifen, aße in rwnben 3#en angegeben a) SEBirbemerften, baß biefe vier ©fabkn in bem Söerhältnijfe9, 12, is, 20, fianben, unb iugleicß, baß bie SSefiim*mungen bes Umfangs ber (Erbe non 400000, non 300000non 240000, unb 180000 Arabien bajfctbe umgefeßrreSßer^affniß Ratten, unb fuß wie bk 3 a h len 20 > x 5 > 12unb 9 »crßielr. ©ieß führte uns auf ben fonberßaren«ber einleucßtenben©cßfuß, baß bie nier QSejfimmungcnnur eine unb bkfelbe in nerfcßkbnen ©fabien angeführteunb überfeine SOteffungen feien.

Die SÖerßaltniffe biefer nerfcßkbnen (Erbmeffungengeben ein Sftittel ber waßren < 3 r 6 ße ber ©fabien, bie in benSfBerfcn ber angeführten 2 ffabemtfer angegeben wirb, }itbejtimmcn; mit bem Unterfdfncbe, baß ißre SDicfhobe,jte aus ben geographijeßen SOicffungcn ber giften ßerju»leiten, ifjnen nur eine ungefähre Öiaßcrung gebenfonnte; hingegen ««feige non ben SSerhaltniffen,welche unenbiieß wenig non ben ißrigen nerfeßiebne 9 ie*fuftate giebt, einen abfofuten SBertß angicbf, unb einerftrengen ©enautgfeif entfprkßf.

SSir ßabcn bie ^Parafangen $u 2 §68 Soifen Bes(iinimt. ©er große ägtjptifcße ©cßonus non 60

a) £>ter folgen bie nier ©fabien, wie Wir fte bureß ifjre 25er»ßaltuiffe mit ber afepanbrinifeßen ©tabie befitmmt haben.xi4Xotf. oguß 9 3ofl, 6085 3 7 20

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51 11 91

QtafftniS unb grcretS Sßcfiimmungen grtSnbett freß auf»erfebiebne geograpbifd)c?Öteßi:ngfn greret befiimmt bieeine ©tabie non 83 % o guj? 7 gott 4 i. £ a fft n i eine©tabie non 85 %. greret befiimmt bie beiben anbern»onösS;. 3 % 53 - 42- unb non 51S. 2g. 63. 11S.5Katt fi'cßt barauS baß bie ©fabien, fo wie wir fte angeben,mit ben ©tabten btefer Slfabentifer einerlei ftnb.