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öc$ Dritten St&fc&nittS.
tiiu^ erwähnt biefer 35ogcn nid>f v ©er SJiaturfiorfcber humerft, b«ß ju feiner 3cit unb ungefähr breijiig 3al>re nachher,bie§ 3nftrumenf nicht ju ben ©rfdicinungcn paßte. €cunterfuebte jienilict) philofophifcb bic Urfad)cn, btc biefe 25er*«nberung tonnen fjcrborgebradjt (>a6eit; entweber, fiigt er,trar ber Sauf ber ©onnc nidjt mehr bevfelbe, ober c$ warirgenb eine SSercnbmmg am iptmmcl borgegangen; ober berCWiftelpunft ber ©rbc balle, wenn aticb nur wenig, feinen£)rt berüttbert, wie einige <p{)ilofopben unb er felbft ju bemerfett©etegenheit gehabt ju haben glaubten; ober ber ©belief warbleff burch ein ©rbbeben berrüeft worben; ober enbiieh hatteber, auf ben, burd) bie Ueberfcfjwcmmungen ber ©iber abgc*fehlen Seimen aufgeführte ©runb einige tSeranberung gelitten,toae außer# merfwürbig wäre, weit bie ©iefe biefeä ©runbe$ber jjtfhe bee ©ebaubee gleich war.
©cm ©heon infolge Ijß'rtc unter Slug uff in Slegppfettber ©ebrauch bc£ unbeflimratcn 3chreg auf. ©ieß gcfchal)im feeböten 3al)re biefer Regierung. 3 n biefem 3nh r e fingftdt ba3 unbeßimmte 3ahr mit bem ugjten QJugujf an unbbaher faßt aubbberSittfangbesS fc|fen3ahrä ber neuem Slcgpp*ter auf ben syjfen biefeo’ ?)Ionat3 a). ©ie alepanbrifdjett©riechen hatten ba£ julianifd)e 3 . 1 h** angenommen; aber bieSlegppter hatten ba$ 3ahe ihrer Später tjod) bist auf biefe©poche behalten.
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3- t> g i n warein ©panier, ober nach anbern, audUllcjeanbrien, ton wo er noch ah> jvinb buvch ©dfar nad)3fotn gebracht würbe, ©r war ein greunb bon £>bib unbbon ©ajutf Siciniuä bem ijijforifer, nach beffen Sßetner*fung er arm ftarb b). ©tfifi un£ ton il>m ein SBcrf Poeticonaftronomicum in bicr SBüchcrit übrig, ©ag erffe hanbelt bottbtn ©heilen ber SBclf unb ber ©pfjarc; ba£ jweife bon beit©ternbilbent unb bem Urfprunge ihrer Spanien; baS britte bonbem Orte biefer ©fernbilber in ??cjiehnng auf einanber unbboit ber Jahl ber ©ferne, welche ftc enthalten; baö bierte boitber Sage ter greife ber ©pharcit in Jiücfftdit auf biefe ©tern»bilber. ©a er bei ber tßcfchreibung ber ©ternbilber biegabeliterjahlt, wobott ihre Sftamen hergeleifct ftnb, unb bon benenber größte ©heil erbid)tet ober wenigftentf burd) bie ©id)tecberfchünert ift, fo hat bas’ äSerf ben Manien poetifche 2l|iro*ttomie erhalten.
4) Golins ad Alfergan, p. 48. TI)con, Cominent, Almae,Ub. IV.
b) Suetonius, de iilufiribus granimaticis Weidler p. 162.