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1 (1796) Von der Stiftung der alexandrinischen Schule bis zu ihrem Untergang : mit dreizehn Kupfertafeln
Entstehung
Seite
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baß bk meiffett ton bkfen geilen eben fo wenig Gejie*ßung auf bk ©ingc, bie man baraug torßerfagen woll*te, ßaben, alg bie ©ferne. ©kfc 3etd)en ßnb bureß*auß bk Söirfungen beßen, was man Zufall nennt,baß ßeißt, einer 3 u f animcnfcftwn 9 1,0,1 f° »«wicfelrenUrfacßen, baß ber ewig« Gaumeißer beg SBcitaDfs alleinbie Gerbinbung unb ben entfernten ©inßuß baton ein*feßen fann. ©er 2iufgang unb Untergang ber ©ferneift wenigßenß periobifß unb regelmäßig, eben fo wie egbie SfBirterung ber^a&rgjeitcnfeijnniujj, wenn man aueßbie ßJcriobe ißrer SXütfl'eßr nießt fennt.

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©iefe 3lbfcßweifung über ©eminuß beweifet,baß, wenn auch bk ^ßtlofopßen über bie 2lßrologk auf*geflärter badeten, als ber große Jpaufe, |ie bod; nkßfganj frei ton feinen ^rrtßümern waren. ©ß merf*würbig; ber gemeine 9Jiann glaubte an ben ©inßuß, beram meißen in bie ©inne faßt, unb ßcß am leicßtcßenbegreifen läßt, unb bie ipßilofopßen, © e m i n u g, © e*nefaa) waren ber SJlcinung, baß bk 2ßitferung unbbie Gegebenheiten im tnenfßltcßen leben bureß bie ßimrn*lifeßen ©rfeßeinungen unb bureß gewijfe natürliche 2Bir*fungen angebeufet werben fonnten. ©ieje ©rfeßeinun*gen waren bloß jufäflige 3<icßen, unb würben nur bureßeine nofßwettbige 3ufammcnßimmung in ben Gegeben*ßciten ber Sßelf, Gorßerfagungen. SEBeil aßce miteinanber terbunoen $u fepn feßkn, fo glaubte man, allegfonnc aueß torßergefagt werben, ©k ^rinjipe beg©eminug füßren ung wicbcr auf bk 2fbce, bie wirin ber 2lbßanblung über bie 2lßrologie atifgeßettt ßaben;ße baton eine natürliche §olge. Gerborgcne unbnictßanifcße Urfacßcn legten ben ©runb jur Golfgaßro*logic: baß @t;ßcm, tteltßeg in bem GJelfatt nur ein be*lebteg, unb in aßen feinen Sßeilcn ßcß bewegenbeß 2öe*fen ßeßt; baß ©pßem, wclcßeg aßeg bureß fuccefßte

a) Geminus, in Uranol C. XIV, p. 55. Seneca, d«Confül. ad Marciam ? c. ig.