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1 (1796) Von der Stiftung der alexandrinischen Schule bis zu ihrem Untergang : mit dreizehn Kupfertafeln
Entstehung
Seite
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io8 SSoit ^)ippard^ hi£ auf $3foIent4u$.

pu ju fönneit. ©escarfcs prfe ntcf?f auf bic ©dbo«Iafrifer, Me nut* bie Söcrnunft bes ^frifioretcs iiattettunb wog bic Meinungen ipes SJiciftcrs auf ber Sßageber allgemeinen Söernunft ab. Jpippard; fanb in2l[epanbrien bie epfbäifeben Meinungen unb Bcjtim«mungen, unb fein ©duuffinit entbeeffe feine jureid)enbeS25ett>eife bafür,:ire bie berühmte <periobe üon feeps«punbert 3 a h rfn ; &<e Meinung «on ber SXüdfep berKometen, »on ber unenblichen Entfernung ber ©ferne,unb bie SÖfeffung bes Umfangs ber Erbe, wie put juSage, auf Beobachtungen gegrünbef gewefen; fo mürbeer bic Oicfultatc nach ipen Beweifen beurtpift pben;er würbe ftc nad) ihrem ^2Berr^ gcfdpp, er würbe nichtgcjwcifcft unb es nicht unternommen pben, alles aufsneue ju grünben unb wicbcr anjufangen. ©iefc grofjcttSJvefulfatc würben ihm nur als fep affe, aber febwan*fcitbe, ungewifle unb unbewiefene ^Meinungen bärge«boten. Er fap, baf bie berühmten Eplbäer nur roheBeobachtungen dngcjMf pfren, bic benen, »on 2Cri«ffplus,ttmod«res, 2trtftarch unb Erato«ftp nee unb »orjüglid; benen, bie er auf bem Obfer««atorium, bas er in Befii$ ptte, anjuftellen ftcf>uornahm, weif nachffanben. ©as üOtiprauen biefesgroßen 3lftronomen beweifet, baj? er «on ben babponi«fchen Bölfern biefelbe SOtcinung ^afte, wcld;e wir ittbiefem Stöerfc aufgcfrellt haben. Er hat ftc alsunwipnbe©dhülcr angefehen, bic ihre feftion nicht oerftanben,unb er behanbelt fte, wie ©escartes nachher bie©cholaftifer behanbeife.

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.Öipparch ber jtcb nur auf fkb unb feine fünfti«gen Arbeiten «erlief, untcrfuchte bic SOiethoben, bie bantalsin ber ^Iftronomie im ©ebrauch waren. Erfap bajj bicBeobachtungen bes Tlufgangs nnb Untergangs ber©terncnur eine unoollfommne unb wenig genaue Ä'enntnifj »oitber Bewegung ber ©onne in ber Efltptif »crfd^ajfen.Er übevlief ftc benen, bic ftch mit ber natürlichen