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Einige hatten auch wohl einen ernsternUrsprung. Denn es wandelt zuweilen denMenschen ein Bedürfnis) an, sich das All«tägliche, oder das, was ihm traurig dünktauf Erden, unter einem freundlichern Bil-de, als die Außcngestalt giebt, vorzustel-len. So entstand bey dem wehmüthigenAndenken an dich, früh vollendete L...E ...! das Bild 21 — und ich sah nunauf deinem Grabe die beiden kindlichenGenien sich umarmen, und dich, in ihrerMitte, dem schöner» Erwachen entgcgen-schlummern. — Ebenso entstanden meh-rere andre.
Natürlich werden diese Parabeln da-durch selbst unter einander verschieden scynin Ton und Farbe, jenachdem die Stim-mung verschieden war, in welcher sie em-pfangen und gebohren wurden. Manchekönnten vielleicht in ihrem Ursprung einenliefern und zarter» Sinn gehabt haben,als Federn und Tinte darzulegen vermoch-ten, und manche mögen denn auch immer-hin als ein unschuldiges Spiel mit der