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2 (1818)
Entstehung
Seite
268
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s68 II. Thl. Die Gesetze der Bewegung fester Körper.

also so fortgeschoben würde, wie es die Drehung der Wellefordert, so wäre der fämmrlichen um bewegtenMassen Moment der Trägheit k. -l- K-j- ?. a-,

wenn des Gewichts x, Masse k ist.

Da nun das statische Moment der Kraft p p . nist, das statische Moment der Kraft y in Beziehung auf

0 . . /3 . LS

eben die Axe dagegen^: so ist, wenn man

n V 6 cs

die Reibung nicht beachtet PS - die in rr wir«

kende bewegende Kraft, also nach Verlauf der Zeitdie Winkelgeschwindigkeit u deö Rades

-^p a-

I) e

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Die Winkelgeschwindigkeit des letzten Rades ist_ « - 6 _

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2A t (xsbo . « . /Z ci -/)

§. zo6. Auch hier könnte man suchen, bei welchen' Verhältnissen zwischen den Halbmessern der Räder undWellen die Last am schnellsten gehoben wird; aber da Be-trachtungen dieser Art, um anwendbar zu sein, mit ge-nauerer Rücksicht auf alle Umstände, wie sie wirklich beieiner bestimmten Maschine Vorkommen, angestellt werdenmüssen, so halte ich für überflüssig, hier dabei zu ver-weilen.

Daß übrigens diese Lehren bei Beurtheilung der Be-wegung einer Maschine unentbehrlich sind, erhellt wohlhinreichend; die bestimmtere Anwendung aber muß ausBüchern, die umständlich von der Maschinenlehre han-deln, erlernt werden.