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2 (1818)
Entstehung
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266
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266 II.THl. Die Gesetze der Bewegung fester Körper.

ist, und die am Ende der Zeit t erlangte Winkelge-

§. Zoz. Wäre also die Masse auf einer horizon-talen Ebne fortzuziehen, so wäre gk.^, nämlich bloßder Reibung gleich, und darnach die Rechnung leicht zuführen. Bei der Reibung, welche der austiegende Za-pfen des Rades leidet, müßte man hier etwas andersrechnen, weil F. (p-s-H-f-l?) nur dann die Reibung dar-stellc, wenn der Zapfen von der ganzen Last p-s-y-s-,?gedrückt wird; wirkte die Last H nach horizontaler Rich-tung, so ist der gesummte Druck, den der Zapfen leidet

Z. 304. Die hier Angestellten Untersuchungen findenin vielen Fällen Anwendung. Das oberschlächkige Was-serrad, wo das in deck Kästen aufgefangene Wasser,durch sein Gewicht das Rad umtreibc, gehört hieher;-enn da hier, mit geringem Unterschiede, immer derselbeTheil des Raves mit einer immer gleichen Wasserlast be-schwert ist, so kann man diese Masse so in die Rechnungbringen, wie es hier mit der Masse IVI geschehen ist.Dabei finden zwar noch einige andre Ueberlegungen Statt,z. B. wiefern das einstürzende Wasser eine andre Bewe-gung hat, als der fortrückende Puncc lVl des Rades; aberdie wesentlichsten Umstände, worauf es ankömmt, lassensich schon hier übersehen,

Eben so gehören hieher die Treträder, wo ein Menschdas Rad dadurch in Bewegung setzt, daß er sich immer ineiner gewissen Entfernung 15 von dem niedrigsten Punctedes Rades hinsiellt, und durch sein Gewicht die Drehungdes Rades bewirkt»

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