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2 (1818)
Entstehung
Seite
172
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r?2 H-Thl. Die Gesetze her Bewegung fester Körper.

wie aus Pasquich. r. Band h. i;6. 4. Zus. XX. erhellt.

VI. Hier läßt sich also bestimmen, welchen Bogen die Ku,gel durchlaufen hat, wenn x eine» bestimmten Werth erreicht oderder Neigungswinkel ^ P eine bestimmte Größe erlangt hat.

Es sei P 0, also auch t-mgg-, --- z, 0, so ist

Diese Formel würde uns in dem in H. 201. berechneten Falle denbis an 0 reichenden Bogen ^ 9494 geben, statt daß dieSummirung der dortigen s bis zur 9. Sekunde 947g giebt. Imzweiten Beispiele h. 202. würde die Länge des Bogens bis zu derStelle, wo die Curve horizontal wird 4750 sein, statt daß siedort 47Z4 ist- Auf ähnliche Weise ließe sich die Länge derVogen bis zu irgend einem von x erreichten Werkhe finden.

VII. Wir haben früher gesehen (gr. 8z- 84.), daß ein mitder Geschwindigkeit 0 unter dem Winkel ^ « geworfener Köreper im leeren Raume eine Parabel durchläuft, deren Parameter

---- / von dem Puncte an, wo die Bewegung anfing, so war

Oonst x pe.)

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ober da s --- 0 sein soll für x tang«,

tanz«! -f- 8so«^

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oder da lang « -j- 8ec: «

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s- l°L. taug (4;°-^- 4 «)

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ist. Rechnet man Abscissen x' und Ordinalen

(§. 72 ) / x'. tanZ«

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welches ich ----x' setze, und