7. Ab. V. d. Bewegung im Kreise u.v. d.Schwungkr.
Körper geht auf dieser Ebne mit der Geschwindigkeit^ c 6 ok« fort. Zerlegt man diese Bewegung wiedernach Nichtungen mit cä parallel und daraus senkrecht: soist die mit parallele Geschwindigkeit — e 6 ok«. Lok/Z;und da bei dem Uebergange auf die Ebne ccl die ge-gen diese senkrechte Geschwindigkeit zerstört wird, soist die Geschwindigkeit auf der Ebne erl nur noch
— c. 6o5« . Lok-Z. Aus ähnlichen Gründen ist die Ge-schwindigkeit auf cls noch — e.Lok«. Lok-Z. Lok-/u. s. w-
Wären alle Neigungswinkel gleich , so würde dieGeschwindigkeit auf der zweiten Ebne — o.Lok«; aufder dritten --c.Lok^«, auf der nten — c.Lok"—'«sein, oder nach ii Ablenkungen — e. Lok"
§. 9 z. Lehrsaß. Wenn (Fig. z i.) der Körper,auf den übrigens keine beschleunigenden Kräfte wirken,sich auf den Seiten eines gleichwinklichten Polygoncö fort-bewegt, und bei dem Uebergange auf jede neue Seiten-linie den eben betrachteten Verlust an Geschwindigkeit lei-det: so ist, bei gleicher gesammter Ablenkung von der an-fänglichen Richtung, die Abnahme der Geschwindigkeitdesto kleiner, je vielseitiger das Polygon ist, oder je mehrdie Ablenkung allmählig hervorgebracht wird.
Beweis. Wenn die gesammte Ablenkung von deranfänglichen Richtung -- /Z heißt, oder der Winkel, wel-chen die erste und letzte Seite des polygonischen Bogensmit einander machen, — /Z ist: so kann man sich immerein gleichseitiges oder ungleichseitiges Polygon gezeichnetdenken, dessen Seiten gegen einander unter gleichen Win-keln — B geneigt sind. Zeichnet man mehrere solchePolygone, wie^LLLLO, (Fig. zi.), de»
ren letzte Seiten dieselben sind; so ist die Geschwindigkeitin Ov allemal — e. Lok" ^ -Z, und fällt also verschiedenaus für verschiedene Werthe von n, wenn sie in
— o war. Die Abnahme der Geschwindigkeit ist also