; 6 II- Theil. Die Gesetze der Bewegung fester Körper.
Sechster Abschnitt.
Von der Bahn geworfener Körper, auf wel-che die Schwere wirkt.
Richtung HL geworfen wird, (Fig. 26.) und es wirketauf ihn eine beschleunigende Kraft nach einer Richtung,die nicht mir HN übereinstimmt: so kann der Körper nichtder araden Linie HL folgen, sondern, indem die bescbleu-mgenoe Kraft lyn nöthigek, von ihr abzuweichen, zwingtsie ihn, in einer gekrümmten Bahn fortzugehen.
Sind die Richtungen der beschleunigenden Kraft inallen den Orten, die der Körper bei seiner Bewegung er-reicht, unter sich parallel: so ist eö hier am bequemsten,die anfängliche Geschwindigkeit nach Richtungen, mit derRichtung der beschleunigenden Kraft parallel und auf diesesenkrecht, zu zerlegen, indem es einleuchtend ist, daß diebeschleunigende Kraft nur eine Geschwindigkeit nach derRichtung heryorbringen oder zerstören kann, nach welchersie wirkt, und folglich die auf die Richtung senkrechte Ge-schwindigkeit ganz ungeändert läßt,
H. 6c-, Aafgab e. E>» der Schwere unterworfenerKörper wird mit einer Geschwindigkeit — a, nach derRichtung HL (Fig. 26.), die unter dein Winkel LH6gegen den Horizont geneigt ist, geworfen: man sucht eineBestimmung für den Ort, welchen der Körper am Endeder Zeit — t erreicht hat,
Auflösung. Man trage auf der anfänglichen Rich-fungslinie den Weg --- HL auf, den der Körpervermöge seiner anfänglichen Geschwindigkeit ohne Einwir-kung der E-chwere würde durchlaufen haben; durch den sobestimmten Prmet L ziehe man eine Verticallinie M und
emerkuLg
Wenn ein Körper nach der