Dreizehnter Abschnitt.
Anwendungen der Statik auf einige 'heiBanen vorkommende Holz - Verbin-dung e n.
tz. 244. Aufgabe. Eine Stange ^8 ist irgendwomit einem vertical niederwärts wirkenden Gewichte -- 8belastet; sie ruht bei 8 (Fig. 89.) auf dem horizontalenBoden und lehnt sich bei ^ an die verticalc Wand X6,gegen welche sic unter dem Winkel 8^6 — « geneigt ist;den Druck zu bestimmen, welchen in ^ dje Wand nachhorizontaler Richtung und in 8 der Boden nach vertica-ler Richtung leidet, nebst der Kraft, welche in 8 hori-zontal wirken muß, um das Ausgleiten der Stange zuhindern.
Auflösung. Die Länge der Stange sei — 4 unhihr eignes Gewicht — c^> stelle man sich in ihrer Mitteim Schwerpunkte vereinigt, in O aber die Last — 8 hän»gend vor. Wenn hier die Entfernung 8O — L>, soüben diese beiden Gewichte in ^ einen verticalen Druckl> 8
A O ch —und in 8 einen verticalxn Druck
a
— r o -s- ^, aus. Dem verticalen Drucke ina
^ wirkt nach horizontaler Richtung die Wand, nach derRichtung 8^ die in unterstützenden Kräfte entgegen;
denkt man sich daher die Kraft ^ o -f- — 8 , nach
den Richtungen zerlegt, so ist im Parallelo-gramm der Kräfte i : «, und
/te ; ^5 Lok « ; 1; also die nach wirkende Kraft